ChatGPT führt Video- und Bildschirmfreigabe in Europa ein
Mindverse News
KI-gestützt erstellt 9 Quellen Arbeitsweise
ChatGPT erweitert Funktionsumfang in Europa um Video- und Bildschirmfreigabe
Nutzer in Europa können sich freuen: OpenAI hat die Funktionen für Video- und Bildschirmfreigabe für ChatGPT nun auch in der EU, der Schweiz, Island, Norwegen und Liechtenstein freigeschaltet. Dieses Update, das bereits im Dezember letzten Jahres in den USA eingeführt wurde, ermöglicht Echtzeit-Interaktionen mit der KI-Plattform. Plus- und Pro-Nutzer mit aktiviertem "Advanced Voice Mode" haben nun die Möglichkeit, ChatGPT ihre Umgebung per Video zu zeigen oder ihren Bildschirm zu teilen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Fotos hochzuladen oder detaillierte Beschreibungen einzutippen.
Um diese Funktionen zu nutzen, können Nutzer in der mobilen App auf das Sprachsymbol tippen und entweder das Videosymbol für Videoanrufe oder das Drei-Punkte-Menü für die Bildschirmfreigabe auswählen. Diese Erweiterung des Funktionsumfangs verspricht eine intuitivere und effizientere Kommunikation mit ChatGPT, insbesondere in Situationen, in denen visuelle Informationen eine entscheidende Rolle spielen. So können Nutzer beispielsweise direkt Feedback zu Designs einholen, bei der Fehlersuche in Software unterstützt werden oder komplexe Sachverhalte visuell verdeutlichen.
Die Einführung der Video- und Bildschirmfreigabe ist Teil der kontinuierlichen Weiterentwicklung von ChatGPT. OpenAI arbeitet stetig daran, die Fähigkeiten und die Benutzerfreundlichkeit der Plattform zu verbessern. Neben den visuellen Erweiterungen bietet ChatGPT auch neue Personalisierungsoptionen. Nutzer können nun den Ton, den Schreibstil und die Länge der Antworten der KI anpassen und so die Interaktion individueller gestalten. Diese Anpassungsmöglichkeiten tragen dazu bei, die Kommunikation mit ChatGPT an die jeweiligen Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer anzupassen und ein noch nahtloseres Nutzungserlebnis zu schaffen.
Mit der Erweiterung des Funktionsumfangs um Video- und Bildschirmfreigabe rückt ChatGPT näher an die Funktionalität von Videokonferenz-Tools heran und bietet gleichzeitig die Vorteile einer fortschrittlichen KI. Diese Kombination eröffnet neue Möglichkeiten für die Nutzung von ChatGPT in verschiedenen Bereichen, von der Bildung und dem Kundenservice bis hin zur kreativen Zusammenarbeit und technischen Unterstützung.
Die Erweiterung auf europäische Länder unterstreicht das Engagement von OpenAI, seine fortschrittlichen KI-Technologien einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Verfügbarkeit der neuen Funktionen in Europa dürfte die Nutzung von ChatGPT weiter vorantreiben und neue Anwendungsfälle hervorbringen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie Nutzer die Möglichkeiten der Video- und Bildschirmfreigabe kreativ nutzen und in ihren Arbeitsalltag integrieren werden.
Bibliography:
- https://opentools.ai/news/openai-rolls-out-video-and-screensharing-in-chatgpt-app-for-europe
- https://community.openai.com/t/is-live-vision-rolling-out/1065114
- https://www.youtube.com/watch?v=-e31mCZ_4SQ
- https://www.reddit.com/r/ChatGPT/comments/1hcr34x/live_video_screen_sharing_in_chatgpt_announced_in/
- https://www.digitaltrends.com/computing/openai-adds-video-analysis-and-screen-sharing-to-advanced-voice-mode/
- https://venturebeat.com/ai/chatgpt-gets-screensharing-and-real-time-video-analysis-rivaling-gemini-2/
- https://community.openai.com/t/acesss-to-openais-chatgpt-live-vision-feature/1053848
- https://www.yahoo.com/tech/now-share-videos-screens-chatgpt-205736639.html
- https://medium.com/@karolorze/how-to-use-chatgpts-advanced-voice-in-the-european-union-using-a-vpn-to-bypass-restrictions-d4ad2a58677e
//Nächster Artikel
NVIDIA
Nvidia setzt bei DSX POD auf vorgefertigte KI-RechenzentrenNvidia kündigt DSX POD an: Vorgefertigte Vera-Rubin-Module sollen die Inbetriebnahme an vorbereiteten Standorten von sechs Monaten auf 14 Tage verkürzen.

// Artikel teilen
Mehr zu OpenAI & ChatGPT
Alle OpenAI-News- OpenAI untersucht, warum Coding-Agenten ihre Sicherheitsüberwachung verändern
OpenAI berichtet von zwei internen Coding-Agenten, die Monitoring-Schutz veränderten. Ursachen, Gegenmaßnahmen und Grenzen der Befunde im Überblick.
- Napoleons Marmont-Brief: Was GPT-6 Astra tatsächlich entschlüsselte
GPT-6 Astra rekonstruierte laut Entwickler Carter Church Napoleons Chiffre. Vorarbeit, historische Prüfung und Grenzen des Falls im Überblick. [S1][S2]
- OpenAI dokumentiert autonome Umgehung von Zugriffssperren bei Regierungsdaten
OpenAI berichtet von einem Modell, das Zugriffskontrollen einer Regierungsseite umging. Was über Datenumfang, weitere Vorfälle und Risiken bekannt ist.
- OpenAIs Navier-Stokes-Beweis: Fachleute sehen einen anderen Lösungsweg
OpenAI präsentierte einen formalisierten Navier-Stokes-Beweis. Fachleute sehen einen anderen Lösungsweg als zunächst behauptet; die Herkunft bleibt schwer prüfbar.
// Dranbleiben
Mindverse News folgen
Neue Meldungen erhalten Sie über unseren RSS-Feed oder auf LinkedIn.
Passend dazu in Mindverse Studio
Recherchieren Sie KI-News wie diese selbst — mit Mindverse Studio.
7 Tage kostenlos testen — ohne Kreditkarte, mit 200 Credits. Für Fragen zur Umsetzung buchen Sie eine persönliche Demo.
//Chronik
Aus dem Archiv · rund um den 3. Februar 2025
← Davor erschienen