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In einer signifikanten Weiterentwicklung seiner Suchtechnologien hat Google eine neue Funktion namens "Personal Intelligence" in seinen KI-gestützten Suchmodus integriert. Diese Neuerung ermöglicht es, Suchergebnisse und Empfehlungen auf der Grundlage persönlicher Daten aus Gmail und Google Fotos zu individualisieren. Die Funktion wird zunächst Google AI Pro- und Ultra-Abonnenten in den Vereinigten Staaten zur Verfügung gestellt und ist auf freiwilliger Basis nutzbar.
Die "Personal Intelligence" ist darauf ausgelegt, die Sucherfahrung der Nutzer zu optimieren, indem sie relevante Informationen aus ihren persönlichen Google-Diensten heranzieht. Dies bedeutet, dass bei Suchanfragen der KI-Modus in der Lage ist, auf Inhalte wie Hotelbestätigungen in Gmail oder Reisefotos in Google Fotos zuzugreifen. Das Ziel ist es, präzisere und relevantere Antworten zu liefern, die den individuellen Bedürfnissen und dem Kontext des Nutzers entsprechen.
Ein praktisches Beispiel hierfür wäre die Suche nach Aktivitäten oder Restaurants für einen bevorstehenden Urlaub. Die KI könnte dann die Hotelbuchung in Gmail sowie frühere Reiseerinnerungen in Google Fotos analysieren, um maßgeschneiderte Vorschläge zu unterbreiten, die den Vorlieben der Familie entsprechen. Dies könnte von interaktiven Museen für Kinder bis hin zu Eisdielen reichen, die aufgrund von in Fotos erfassten "Eiscreme-Selfies" empfohlen werden.
Auch im Bereich des Online-Shoppings soll die Funktion Vorteile bieten. Wenn ein Nutzer beispielsweise nach einer neuen Jacke für eine Reise sucht, könnte die KI automatisch bevorzugte Marken und die Flugbestätigung in Gmail berücksichtigen, um den Zielort und den Reisezeitpunkt zu identifizieren. Basierend darauf könnten winddichte und vielseitige Jacken vorgeschlagen werden, die sowohl zum Wetter als auch zum bevorzugten Stil passen.
Google betont, dass die Nutzung von "Personal Intelligence" vollständig optional ist. Nutzer müssen aktiv zustimmen, ihre Gmail- und Google Fotos-Daten für diesen Zweck freizugeben. Die Verbindung dieser Anwendungen mit dem KI-Modus kann jederzeit aktiviert oder deaktiviert werden. Robby Stein, Vice President of Product bei Google Search, hebt hervor, dass die Funktion mit Blick auf den Datenschutz entwickelt wurde. Die KI-Modelle, insbesondere Gemini 3, trainieren nicht direkt mit dem gesamten Posteingang von Gmail oder der gesamten Google Fotos-Bibliothek. Stattdessen wird das Training auf begrenzte Informationen, wie spezifische Prompts im KI-Modus und die Antworten des Modells, beschränkt, um die Funktionalität im Laufe der Zeit zu verbessern.
Trotz der fortschrittlichen Technologie räumt Google ein, dass das System Fehler machen kann. Es ist möglich, dass die KI falsche Verbindungen zwischen nicht zusammenhängenden Themen herstellt oder den Kontext nicht vollständig erfasst. In solchen Fällen können Nutzer Feedback geben oder die Empfehlungen durch weitere Anfragen im KI-Modus präzisieren.
Die "Personal Intelligence"-Funktion wird als "Labs"-Experiment eingeführt und ist zunächst für persönliche Google-Konten verfügbar, jedoch nicht für Workspace-Geschäfts-, Unternehmens- oder Bildungsnutzer. Die schrittweise Einführung in den USA für Google AI Pro- und Ultra-Abonnenten ist der erste Schritt. Eine zukünftige Ausweitung auf weitere Länder und möglicherweise auch auf kostenlose Gemini-Nutzer ist denkbar.
Diese Entwicklung ist ein weiterer Beleg für Googles Bestreben, seine digitalen Dienste durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz leistungsfähiger zu gestalten. Nach der Einführung von Personalisierungsfunktionen in Gemini und der Möglichkeit, Gmail als KI-gestützten Assistenten zu nutzen, markiert die Integration in die Kern-Suchfunktion einen wichtigen Schritt in Richtung einer noch stärker personalisierten und intuitiven Interaktion mit der Google-Suchmaschine.
Für Unternehmen im B2B-Bereich, insbesondere solche, die sich mit Datenanalyse, Personalisierung und KI-gestützten Diensten befassen, bieten diese Entwicklungen wichtige Einblicke. Die Fähigkeit, Nutzerdaten – unter strengen Datenschutzauflagen – für die Generierung hochrelevanter Inhalte zu nutzen, könnte neue Maßstäbe für Kundenerlebnisse setzen. Die Betonung der Nutzerkontrolle und die Transparenz bezüglich der Datennutzung sind dabei zentrale Aspekte, die auch bei der Entwicklung eigener KI-Strategien berücksichtigt werden sollten. Die Herausforderung, trotz Personalisierung Ungenauigkeiten zu minimieren und den Nutzern effektive Korrekturmöglichkeiten zu bieten, bleibt ein wichtiger Faktor für die Akzeptanz und den Erfolg solcher Systeme.
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