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In einer bemerkenswerten Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz haben Nvidia, ein führender Hersteller von Grafikprozessoren, und das Thinking Machines Lab, ein von der ehemaligen OpenAI-Führungskraft Mira Murati gegründetes KI-Startup, eine langfristige strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Diese Kooperation, die am 10. März 2026 öffentlich gemacht wurde, beinhaltet eine umfassende Zusammenarbeit, die sowohl technologische Bereitstellung als auch strategische Investitionen umfasst.
Ein zentraler Bestandteil dieser Partnerschaft ist die Zusage, dass Thinking Machines Lab mindestens ein Gigawatt der neuesten Vera Rubin Systeme von Nvidia einsetzen wird. Diese Systeme sind für das Training von KI-Modellen konzipiert und sollen ab Anfang nächsten Jahres implementiert werden. Die Vera Rubin Plattform stellt eine fortschrittliche Infrastruktur dar, die für das Training von Frontier-Modellen und die Bereitstellung skalierbarer, anpassbarer KI-Lösungen von entscheidender Bedeutung ist.
Darüber hinaus sieht die Vereinbarung die gemeinsame Entwicklung von Trainings- und Bereitstellungssystemen vor, die speziell auf Nvidia-Architekturen zugeschnitten sind. Ziel ist es, den Zugang zu fortschrittlichen KI- und Open-Modellen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und die wissenschaftliche Gemeinschaft zu erweitern. Diese technische Kollaboration unterstreicht die Notwendigkeit robuster und spezialisierter Hardware, um die komplexen Anforderungen moderner KI-Entwicklung zu erfüllen.
Neben der technologischen Partnerschaft hat Nvidia eine signifikante Investition in Thinking Machines Lab getätigt. Obwohl der genaue Betrag dieser Investition nicht offengelegt wurde, ist bekannt, dass Thinking Machines Lab bereits eine beachtliche Finanzierung erhalten hat. Das im Februar 2025 gegründete Startup konnte in einer Seed-Runde unter Führung von Andreessen Horowitz über 2 Milliarden US-Dollar einwerben, was zu einer Bewertung von 12 Milliarden US-Dollar führte. Nvidia war bereits an dieser vorherigen Finanzierungsrunde beteiligt.
Das Thinking Machines Lab, das sich auf die Entwicklung von KI-Modellen mit reproduzierbaren Ergebnissen konzentriert, hat im Oktober sein erstes Produkt, eine API namens Tinker, veröffentlicht. Diese API ermöglicht Forschern und Entwicklern das Fine-Tuning von KI-Modellen. Die Investition von Nvidia soll das langfristige Wachstum und die Forschungskapazitäten des Startups weiter stärken und dessen Vision für die Zukunft der KI realisieren.
Mira Murati, die Mitbegründerin und CEO von Thinking Machines Lab, war zuvor Technologiechefin bei OpenAI und spielte eine Schlüsselrolle in der Entwicklung von KI-Systemen. Ihre Expertise und die ambitionierte Ausrichtung des Thinking Machines Lab, verständliche, anpassbare und kollaborative KI-Systeme zu schaffen, bilden eine wichtige Grundlage für diese Partnerschaft.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „KI ist das mächtigste Instrument zur Wissensentdeckung in der menschlichen Geschichte. Thinking Machines hat ein Weltklasse-Team zusammengestellt, um die Grenzen der KI voranzutreiben. Wir freuen uns sehr, mit Thinking Machines zusammenzuarbeiten, um deren aufregende Vision für die Zukunft der KI zu verwirklichen.“ Murati ergänzte, dass Nvidias Technologie das Fundament bilde, auf dem das gesamte Feld aufgebaut sei, und die Partnerschaft die Fähigkeit beschleunige, KI zu entwickeln, die Menschen formen und zu ihrer eigenen machen können.
Diese Allianz ist auch im Kontext des Wettbewerbs um Rechenleistung im KI-Sektor zu sehen. Angesichts der Prognosen von Jensen Huang, dass Unternehmen bis zum Ende des Jahrzehnts 3 bis 4 Billionen US-Dollar in KI-Infrastruktur investieren könnten, sichert sich Nvidia durch solche Partnerschaften eine zentrale Rolle als Infrastrukturanbieter für aufstrebende KI-Unternehmen. Die Zusammenarbeit mit Thinking Machines Lab ist ein weiteres Beispiel für Nvidias Strategie, in vielversprechende KI-Startups zu investieren und die Entwicklung des gesamten Ökosystems zu fördern.
Die langfristige strategische Partnerschaft zwischen Nvidia und Thinking Machines Lab signalisiert eine Vertiefung der Integration von Hardware- und Software-Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Sie könnte wegweisend für die Entwicklung zukünftiger KI-Modelle und deren breitere Verfügbarkeit sein, indem sie die notwendige Rechenleistung und spezialisierte Entwicklungsumgebungen bereitstellt. Die Branche wird die weiteren Fortschritte dieser Zusammenarbeit genau beobachten.
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