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Der in Windows integrierte Texteditor Notepad, der seit 1985 ein fester Bestandteil des Betriebssystems ist, erhält im Rahmen eines Updates für Windows 11 eine Reihe von neuen Funktionen, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Diese Modernisierung zielt darauf ab, den Funktionsumfang des traditionell minimalistischen Programms zu erweitern und es für aktuelle Anwendungsfälle relevanter zu machen.
Seit seiner Einführung im Jahr 1983 war Notepad vor allem für seine Einfachheit und seinen Fokus auf die Bearbeitung reiner Textdateien bekannt. Diese Eigenschaften machten ihn zu einem bevorzugten Werkzeug für schnelle Notizen und zum Entfernen von Formatierungen aus Texten. Mit dem aktuellen Update integriert Microsoft nun KI-Funktionen, um den Editor smarter zu gestalten, ohne dabei seine grundlegende Ausrichtung zu verlieren.
Die zentralen Neuerungen betreffen die Integration von KI-gestützten Schreibfunktionen. Dazu gehören:
Eine Besonderheit ist die Art und Weise, wie die KI-generierten Inhalte angezeigt werden. Ähnlich wie bei modernen Chatbots wie ChatGPT, erscheint der erzeugte Text per "Streaming" – also Wort für Wort auf dem Bildschirm. Dies soll die Wartezeit verkürzen und eine interaktivere Nutzererfahrung ermöglichen. Diese Funktion ist sowohl auf Copilot+-Computern als auch auf allen anderen PCs mit Windows 11 verfügbar, setzt jedoch eine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto voraus.
Neben den KI-Funktionen erhält Notepad auch neue Formatierungsmöglichkeiten. Dazu zählt die Unterstützung von Markdown, die es Nutzern ermöglicht, einfache Textformatierungen wie fett, kursiv und Tabellen direkt im Editor zu verwenden. Auch verschachtelte Listen sind nun abbildbar. Microsoft betont, dass es sich hierbei bewusst um eine "leichte Formatierung" handelt, um den minimalistischen Charakter des Programms zu wahren.
Die neuen Funktionen werden schrittweise an Windows 11 Nutzer ausgerollt. Einige der erweiterten KI-Features, insbesondere die "Umschreiben"-Funktion, können auf Copilot+-PCs, die über eine dedizierte Neural Processing Unit (NPU) verfügen, lokal ausgeführt werden. Für PCs ohne NPU erfolgt die Verarbeitung über Cloud-Dienste. Für die Nutzung aller KI-Funktionen ist eine Anmeldung mit einem Microsoft-Konto erforderlich. Darüber hinaus benötigen einige der fortschrittlicheren KI-Funktionen ein kostenpflichtiges Abonnement von Microsoft 365.
Microsoft hat die neuen Funktionen als optional konzipiert. Nutzer, die die klassische, minimalistische Erfahrung von Notepad bevorzugen, können die KI-Integration und die erweiterten Formatierungsoptionen in den Einstellungen des Programms deaktivieren. Ein Neustart des Programms ist hierfür nicht erforderlich. Dies ermöglicht es Anwendern, den Funktionsumfang an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.
Die Erweiterung von Notepad durch KI- und Formatierungsfunktionen wird in der Tech-Community diskutiert. Befürworter sehen darin eine notwendige Modernisierung, die den Editor für aktuelle Workflows relevanter macht. Kritiker befürchten eine "Aufblähung" des Programms, die seine ursprüngliche Einfachheit und schnelle Ladezeit kompromittieren könnte. Insbesondere die Anmeldepflicht für KI-Funktionen und die Abhängigkeit von Cloud-Diensten werden von datenschutzbewussten Nutzern kritisch beäugt.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Funktionen in der breiten Anwendung bewähren und ob Microsoft plant, weitere KI-gestützte Fähigkeiten in seine Standardanwendungen zu integrieren. Die Entwicklung von Notepad könnte als Blaupause dafür dienen, wie Microsoft in Zukunft mit der KI-Integration in sein Betriebssystem umgeht.
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