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In einer bemerkenswerten Entwicklung haben sich die normalerweise konkurrierenden US-amerikanischen KI-Unternehmen OpenAI, Anthropic und Google zusammengeschlossen, um eine wachsende Bedrohung durch die unautorisierte Replikation ihrer fortschrittlichen KI-Modelle zu bekämpfen. Diese Kooperation, die hauptsächlich auf chinesische Akteure abzielt, erfolgt im Rahmen des "Frontier Model Forum", einer Branchenorganisation, die 2023 gemeinsam mit Microsoft gegründet wurde. Ziel ist es, sogenannte "adversarial distillation"-Angriffe zu identifizieren und abzuwehren.
Die "Distillation" ist eine Technik, bei der die Ausgaben eines großen, leistungsstarken KI-Modells (des "Lehrers") verwendet werden, um ein kleineres, kostengünstigeres Modell (des "Schülers") zu trainieren. Das Schülermodell lernt dabei, sich ähnlich wie das Lehrmodell zu verhalten, erfordert jedoch deutlich weniger Ressourcen für Entwicklung und Betrieb. Während diese Technik intern zur Effizienzsteigerung legal eingesetzt wird, entsteht das Problem, wenn externe Parteien proprietäre KI-Modelle ohne Genehmigung kopieren und somit von jahrelanger kostspieliger Forschung profitieren, ohne selbst investieren zu müssen.
US-Regierungsvertreter schätzen, dass diese unautorisierte Kopierung amerikanische KI-Unternehmen jährlich Milliarden von Dollar an entgangenen Gewinnen kostet. Ein prominentes Beispiel war die Veröffentlichung des chinesischen KI-Modells DeepSeek R1 im Januar 2025, das die Leistung führender amerikanischer Systeme zu einem Bruchteil der Kosten erreichte und kurzzeitig erhebliche Wertverluste an den Börsen verursachte.
Neben den finanziellen Verlusten sehen die US-Unternehmen auch erhebliche nationale Sicherheitsrisiken. Kopierte KI-Modelle könnten Sicherheitsvorkehrungen und Ethik-Richtlinien, die in den Originalmodellen implementiert sind, verlieren. Dies könnte potenziell die missbräuchliche Nutzung von KI für die Entwicklung gefährlicher Pathogene oder die Verbreitung von Desinformation erleichtern.
Die drei Unternehmen tauschen über das "Frontier Model Forum" Informationen aus, um solche Angriffe zu erkennen. OpenAI hatte bereits im Februar 2025 den US-Kongress gewarnt, dass DeepSeek zunehmend ausgeklügelte Methoden anwende, um Informationen aus ihren Systemen zu extrahieren. Anthropic identifizierte DeepSeek, Moonshot und MiniMax als Unternehmen, die an solchen Praktiken beteiligt waren, und blockierte chinesisch kontrollierte Unternehmen von der Nutzung ihres Claude-Chatbots. Auch Google hat einen Anstieg von Versuchen zur Entwendung von KI-Modellfähigkeiten festgestellt.
Das Vorgehen der Unternehmen orientiert sich an der Cybersicherheitsbranche, wo Unternehmen routinemäßig Angriffsdaten austauschen. Zu den Erkennungssignalen gehören hohe Anfragenvolumina über mehrere Konten, wiederholte Prompt-Muster zur Extraktion von Denkketten und botähnliches Verhalten, das sich als normale API-Nutzung tarnt.
Trotz der Dringlichkeit der Bedrohung ist der Informationsaustausch zwischen den Unternehmen noch begrenzt. Dies liegt an der Unsicherheit über den rechtlichen Rahmen und die kartellrechtlichen Bestimmungen. Die Unternehmen wünschen sich daher mehr Klarheit von der US-Regierung bezüglich dessen, welche Informationen sie legal teilen dürfen, ohne kartellrechtliche Bedenken auszulösen.
Die Trump-Administration hatte bereits im Rahmen ihres "AI Action Plan" eine Initiative zur Einrichtung eines Informationsaustauschzentrums vorgeschlagen, um "adversarial distillation" zu bekämpfen. Die Frage bleibt, ob die defensive Zusammenarbeit der US-Unternehmen mit der Geschwindigkeit und den wirtschaftlichen Anreizen der Modellkopierung Schritt halten kann. Die Kosten für das Training von Frontier-Modellen belaufen sich auf Milliarden von Dollar, während die Destillation lediglich einen Bruchteil davon kostet. Dies schafft einen starken Anreiz zur Kopie statt zur Eigenentwicklung.
Diese Allianz zwischen vormals erbitterten Konkurrenten unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Bedrohung, der sich die Entwickler fortschrittlicher KI-Modelle gegenübersehen. Der Kampf um den Schutz proprietärer KI-Technologien und die Sicherstellung der Integrität und Sicherheit dieser Systeme wird voraussichtlich weiterhin ein zentrales Thema in der globalen KI-Landschaft bleiben.
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