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In einer aktuellen Entwicklung hat der Medienanwalt Christian Schertz, der Schauspieler Christian Ulmen vertritt, die gegen seinen Mandanten erhobenen Deepfake-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Diese Vorwürfe, die von Ulmens Ex-Frau, der Moderatorin Collien Fernandes, in einem Artikel des "Spiegels" geäußert wurden, betreffen die angebliche Erstellung von Fake-Profilen in ihrem Namen und die Verbreitung pornografischer Inhalte. Schertz kündigte zudem rechtliche Schritte gegen die "initiale Berichterstattung" des "Spiegels" an.
Collien Fernandes behauptet, dass Christian Ulmen über Jahre hinweg Fake-Profile unter ihrem Namen verwendet und darüber pornografische Darstellungen verschickt haben soll. Sie wird in dem Bericht mit den Worten zitiert: "Mir wurde über Jahre mein Körper geklaut." Diese Anschuldigungen haben eine breite öffentliche Diskussion über digitale und sexualisierte Gewalt ausgelöst.
Christian Schertz betonte in seiner schriftlichen Erklärung, dass sein Mandant "zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet" habe. Er fügte hinzu, dass nach seiner Kenntnis der Vorwurf der Deepfake-Erstellung, anders als teilweise dargestellt, überhaupt nicht erhoben werde und die Geschehnisse in keinem Zusammenhang mit der Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie stünden.
Parallel zu den öffentlichen Erklärungen wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Itzehoe in Schleswig-Holstein die Ermittlungen gegen Christian Ulmen wieder aufgenommen hat. Dies geschah nach einer Strafanzeige von Collien Fernandes, die ursprünglich im November 2024 gegen Unbekannt erstattet worden war. Die Auswertung der "Spiegel"-Berichterstattung führte zur "Bejahung eines Anfangsverdachts" gegen Ulmen, woraufhin die Ermittlungen nun gegen ihn persönlich gerichtet sind. Das Verfahren konzentriert sich auf den Vorwurf der Nachstellung, wobei geprüft wird, inwieweit weitere Straftatbestände in Betracht kommen könnten. Das Strafgesetzbuch sieht für Nachstellung eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor. Eine frühere Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft Itzehoe, begründet mit dem Fehlen relevanter Unterlagen von Frau Fernandes, wurde von ihr im "Tagesspiegel" widersprochen.
Collien Fernandes hatte ebenfalls auf Mallorca Anzeige erstattet. Hierzu teilte Ulmens Anwalt mit, dass das spanische Gericht das Verfahren ausgesetzt habe, da eine "wesentliche qualifizierte Voraussetzung für die Fortsetzung des Verfahrens" fehle. Damit sind auch sämtliche Ermittlungshandlungen in Spanien vorerst ausgesetzt.
Neben den Vorwürfen bezüglich digitaler Manipulation wurden im "Spiegel"-Bericht auch Anschuldigungen körperlicher Gewalt gegen Ulmen erhoben. Schertz wies auch diese Vorwürfe zurück und erklärte, dass es "zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen und/oder Bedrohungen unseres Mandanten" gekommen sei. Er sprach stattdessen von "körperlicher Gewalt an unserem Mandanten, der eine Verletzung am Hals aufwies". Fernandes wiederum postete auf Instagram, dass es Bilder ihrer blauen Flecken gäbe und sie von einer Ärztin der Justiz untersucht worden sei. Sie führte zudem an, dass Ulmen selbst gegenüber der Polizei geäußert habe, dass sie ihm keinerlei Gewalt angetan habe.
Der Fall Christian Ulmen und Collien Fernandes hat eine bundesweite Diskussion über digitale und sexualisierte Gewalt gegen Frauen angestoßen. Zahlreiche Demonstrationen fanden statt, darunter eine in Hamburg, die sich für mehr Schutz für Opfer sexualisierter Gewalt einsetzte. Die Berichterstattung und die öffentliche Auseinandersetzung mit diesen Themen unterstreichen die wachsende Sensibilität für die Auswirkungen digitaler Technologien auf die Privatsphäre und Sicherheit von Einzelpersonen.
Es gilt die Unschuldsvermutung für Christian Ulmen. Die juristischen Auseinandersetzungen in Deutschland und die öffentliche Debatte werden voraussichtlich weiterhin die Schlagzeilen bestimmen. Die Entwicklungen in diesem Fall könnten auch präzedenzielle Auswirkungen auf die rechtliche Handhabung von Deepfakes und digitaler Gewalt in der Zukunft haben.
Bibliography: - Oberhessische Presse: "Nach Vorwürfen von Collien Fernandes: Christian Ulmen wehrt sich gegen Deepfake-Vorwürfe", 27. März 2026. - STERN.de: "Christian Ulmen wehrt sich gegen Deepfake-Vorwürfe", 27. März 2026. - Kurier: "Ulmen wehrt sich über Anwälte gegen Deep-Fake-Vorwürfe", 27. März 2026. - ZDFheute: "Christian Ulmen: Anwalt widerspricht Deepfake-Vorwürfen", 27. März 2026. - Die Zeit: "Ulmen bestreitet Vorwürfe seiner Ex-Frau Collien Fernandes", 27. März 2026. - RP Online: "Ulmen-Anwalt geht gegen Deepfake-Vorwürfe vor", 27. März 2026. - n-tv.de: "Der Tag: Christian Ulmen wehrt sich gegen Deepfake-Vorwürfe", 27. März 2026. - Rathaus Nachrichten aktuell: "Christian Ulmen Deepfake: Collien Fernandes Erhebt Schwere Vorwürfe", 24. März 2026.Lernen Sie in nur 30 Minuten kennen, wie Ihr Team mit KI mehr erreichen kann – live und persönlich.
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