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Die Messung von Radon in Innenräumen erweist sich als eine wichtige Maßnahme zum Schutz der Gesundheit. Radon, ein farb-, geruchs- und geschmackloses radioaktives Edelgas, entsteht durch den natürlichen Zerfall von Uran und Thorium im Erdreich. Es kann unbemerkt in Gebäude eindringen und dort zu erhöhten Konzentrationen führen. Angesichts der Tatsache, dass Radon als krebserregend gilt, ist eine präzise Erfassung der Raumluftkonzentrationen von Bedeutung.
Bisherige Ansätze zur Detektion von Radon reichen von einfachen Indikatoren, wie selbstgebauten Nebelkammern, die lediglich die Spuren radioaktiver Strahlung sichtbar machen, bis hin zu professionellen, oft kostspieligen Messgeräten. Die Ungenauigkeit einfacher Methoden macht jedoch eine verlässliche Einschätzung der tatsächlichen Strahlenbelastung schwierig.
Das Magazin "Make" präsentiert in seiner Ausgabe 1/26 eine innovative und kostengünstige Lösung für dieses Problem: den Bau eines präzisen Radonsensors mithilfe einer herkömmlichen Konservendose. Dieses Do-it-yourself-Projekt ermöglicht es, mit einem Budget von etwa 50 Euro ein zuverlässiges Messgerät zu realisieren. Die Kernkomponenten bestehen aus einer Konservendose, einem Junction Field Effect Transistor (JFET) und weiteren elektronischen Bauteilen. Diese Konstruktion bildet eine Ionenkammer, die in der Lage ist, reproduzierbare Messergebnisse zu liefern.
Die Auswertung der erfassten Daten übernimmt ein Arduino Nano, ein Mikrocontroller, der die Signale des Sensors verarbeitet und die Radonkonzentration bestimmt. Die detaillierte Anleitung zum Nachbau dieses Radonsensors wird im Artikel von Ulrich Schmerold in der aktuellen "Make"-Ausgabe beschrieben. Dies bietet eine zugängliche Möglichkeit für Technikbegeisterte und Anwender, die Strahlenbelastung in ihren Räumlichkeiten selbst zu überwachen.
Neben dem Radonsensor beleuchtet die gleiche Ausgabe eine weitere technologische Neuerung, die speziell für die Maker-Community relevant ist: die KI-Erweiterung "AI.duino" für die Arduino IDE. Entwickelt von Nikolai Radke, integriert dieses Tool Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude oder auch offline-fähige Modelle wie Ollama direkt in die Entwicklungsumgebung des Arduino. Dies eliminiert den bisher umständlichen Workflow des Kopierens von Code in externe Chatfenster und dessen anschließende Wiedereinfügung in die IDE.
AI.duino ermöglicht eine nahtlose Interaktion mit LLMs. Nutzer können Fragen direkt über ein Chatfenster in der IDE stellen, den Code auf Fehler prüfen lassen, Kommentare ergänzen oder Optimierungsvorschläge erhalten. Die Erweiterung greift dabei direkt auf den aktuellen Code zu. Die Funktionsweise und Einrichtung von AI.duino werden ebenfalls ausführlich im aktuellen Heft erläutert, inklusive eines Einblicks hinter die Entwicklung des Programms.
Die vorgestellten Projekte sind im aktuellen "Make"-Magazin, Ausgabe 1/26, verfügbar. Diese Publikation ist sowohl online als auch am Kiosk erhältlich. Für Unternehmen und Entwickler im B2B-Bereich, die sich mit Sensorik, Umweltschutztechnologien oder der Optimierung von Entwicklungsprozessen durch KI beschäftigen, bieten diese Artikel konkrete Einblicke und praktische Anleitungen. Die Möglichkeit, präzise Messinstrumente kostengünstig selbst zu entwickeln oder Entwicklungsumgebungen mithilfe von KI effizienter zu gestalten, kann in verschiedenen Branchen Anwendung finden und zur Innovationsförderung beitragen.
Die Auseinandersetzung mit Radon und dessen präziser Messung ist nicht nur für den privaten Haushalt von Bedeutung, sondern auch für Unternehmen, die beispielsweise im Baugewerbe oder in der Immobilienverwaltung tätig sind. Die Einhaltung von Grenzwerten und die Schaffung gesunder Arbeits- und Wohnumgebungen sind gesetzlich geregelt und gesellschaftlich gefordert. Kostengünstige und verlässliche Messmethoden können hierbei eine wichtige Rolle spielen.
Die Integration von KI in Entwicklungsumgebungen, wie sie AI.duino demonstriert, unterstreicht die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung in der Softwareentwicklung. Im B2B-Kontext kann dies zu einer signifikanten Steigerung der Produktivität und einer Reduzierung von Entwicklungszeiten führen, was die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärkt.
Die vorgestellten Entwicklungen im "Make"-Magazin zeigen, wie durch kreative Ansätze und den Einsatz moderner Technologien, sowohl im Bereich der Sensorik als auch in der Softwareentwicklung, praktikable und effiziente Lösungen für komplexe Herausforderungen geschaffen werden können.
Bibliography: - Fodor, Akos. "Jetzt in der Make 1/26: Konservendose als Radonsensor | heise online." heise online. 13. Februar 2026. - Heise Online. "Make Magazin: Kreativ mit Technik | heise online." heise.de/make. - Heise Online. "Konservendose als Radonsensor | Make | heise magazine." heise.de/select/make/2026/1/2532307510949667737. - Heise Online. "Künstliche Intelligenz: News, Ratgeber und Tipps | heise online." heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz. - Heise Online. "Inhalt Make 01/2026." heise.de/select/make/2026/1. - Schmerold, Ulrich. "Radioaktives Radon: Warum es ein unterschätztes Risiko ist." heise online. 05. Dezember 2025.Lernen Sie in nur 30 Minuten kennen, wie Ihr Team mit KI mehr erreichen kann – live und persönlich.
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