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Missbrauch von Künstlicher Intelligenz im digitalen Raum: Herausforderungen und Lösungsansätze von Microsoft

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November 5, 2024

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    Künstliche Intelligenz und der zunehmende Missbrauch im digitalen Raum: Microsofts Analyse und Handlungsempfehlungen

    Die rasante Entwicklung generativer KI-Systeme birgt nicht nur enorme Chancen, sondern auch erhebliche Risiken. Microsoft warnt in einer Reihe von Veröffentlichungen vor dem zunehmenden Missbrauch dieser Technologie für betrügerische Aktivitäten, die Verbreitung von kinderpornografischem Material, Wahlmanipulation und die Erstellung nicht-einvernehmlicher intimen Bilder. Der Tech-Konzern unterstreicht die Notwendigkeit eines umfassenden Ansatzes, der Technologie, Zusammenarbeit und Gesetzgebung vereint, um diesen Herausforderungen effektiv zu begegnen.

    Das Ausmaß des Missbrauchs

    Kriminelle nutzen die Möglichkeiten generativer KI-Systeme zunehmend für illegale Zwecke aus. Dazu gehören KI-generierte Betrugsmaschen, die Verbreitung von Material sexuellen Kindesmissbrauchs, Wahlmanipulation durch Deepfakes und die Erstellung nicht-einvernehmlicher intimer Bilder, die überwiegend Frauen zum Ziel haben. Hugh Milward, Microsofts Vizepräsident für External Affairs, betont: "Wir dürfen nie vergessen, dass missbräuchliche KI reale Menschen auf tiefgreifende Weise betrifft."

    Microsofts Lösungsansatz

    Microsoft schlägt einen mehrschichtigen Lösungsansatz vor, der auf sechs Kernpunkten basiert:

    Robuste Sicherheitsarchitektur: Dazu gehören Red-Team-Analysen, präventive Klassifizierer, das Blockieren missbräuchlicher Eingabeaufforderungen, automatisierte Tests und das schnelle Sperren von Nutzern, die das System missbrauchen. Dauerhafte Medienherkunft und Wasserzeichen: Die Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten mit Metadaten über deren Ursprung und Historie ist entscheidend, um Deepfakes zu bekämpfen. Microsoft arbeitet an der Implementierung des C2PA-Standards und erforscht weitere Techniken wie digitale Fingerabdrücke. Schutz der Dienste vor Missbrauch: Microsoft setzt sich dafür ein, betrügerische und missbräuchliche Inhalte auf seinen Plattformen wie LinkedIn und dem Gaming-Netzwerk zu identifizieren und zu entfernen. Umfassende Zusammenarbeit: Der Erfolg im Kampf gegen missbräuchliche KI-Inhalte hängt von der Zusammenarbeit innerhalb der Tech-Branche, mit Regierungen und der Zivilgesellschaft ab. Microsoft engagiert sich in Initiativen wie dem Christchurch Call und der WeProtect Global Alliance. Modernisierte Gesetzgebung: Bestehende Gesetze müssen aktualisiert und neue Gesetze geschaffen werden, um den Missbrauch von KI-Technologie effektiv zu bekämpfen, insbesondere im Bereich der Wahlmanipulation, des Betrugs und der Online-Ausbeutung. Öffentliches Bewusstsein und Bildung: Die Öffentlichkeit muss über die Gefahren von Deepfakes und anderen Formen missbräuchlicher KI-Inhalte aufgeklärt werden. Medienkompetenz und ein gesundes Maß an Skepsis sind unerlässlich.

    Konkrete Handlungsempfehlungen

    Microsoft appelliert an politische Entscheidungsträger, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören:

    Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte: Anbieter von KI-Systemen sollten gesetzlich verpflichtet werden, Nutzer über die Interaktion mit KI-Systemen zu informieren und KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen. Gesetze gegen Wahlmanipulation: Neue Gesetze sind erforderlich, um betrügerische Darstellungen durch KI-Tools zu verbieten und die Integrität von Wahlen zu schützen. Stärkung des Kinderschutzes: Der rechtliche Rahmen zum Schutz von Kindern und Frauen vor Online-Ausbeutung muss gestärkt werden, einschließlich der Kriminalisierung der Erstellung sexueller Deepfakes. Öffentlich-private Partnerschaften: Die Zusammenarbeit zwischen Staat, Industrie und Zivilgesellschaft ist unerlässlich, um Opfern von missbräuchlicher KI zu helfen und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln.

    Technologische Lösungen und Unterstützungssysteme

    Microsoft investiert in technische Lösungen wie "Content Credentials", um KI-Inhalte zu kennzeichnen und arbeitet mit Organisationen wie StopNCII.org zusammen, um Werkzeuge zur Erkennung und Entfernung missbräuchlicher Bilder zu entwickeln. Betroffene Personen können über Microsofts zentrales Meldeportal Unterstützung erhalten. Für junge Menschen bietet der Dienst "Take It Down" des National Center for Missing & Exploited Children zusätzliche Hilfe.

    Ausblick

    Der Missbrauch von KI-Systemen ist eine komplexe Herausforderung, die anhaltende Anstrengungen erfordert. Ein koordiniertes Vorgehen von Technologieunternehmen, politischen Entscheidungsträgern, Strafverfolgungsbehörden und der Zivilgesellschaft ist entscheidend, um die Risiken zu minimieren und das Potenzial von KI für positive Zwecke zu nutzen. Microsoft betont, dass die Bekämpfung von missbräuchlicher KI eine gemeinsame Aufgabe ist und langfristiges Engagement erfordert.

    Bibliographie https://blogs.microsoft.com/on-the-issues/2024/07/30/protecting-the-public-from-abusive-ai-generated-content/ https://news.microsoft.com/en-xm/features/combatting-the-deceptive-use-of-ai-in-elections/ https://news.microsoft.com/2024/02/16/technology-industry-to-combat-deceptive-use-of-ai-in-2024-elections/ https://news.microsoft.com/ai-deepfakes-elections/ https://blogs.microsoft.com/on-the-issues/2024/02/13/generative-ai-content-abuse-online-safety/ https://news.slashdot.org/story/24/01/26/1915254/california-lawmakers-push-for-watermarks-on-ai-made-photo-video https://query.prod.cms.rt.microsoft.com/cms/api/am/binary/RW1nuJx https://blogs.microsoft.com/on-the-issues/2024/04/04/china-ai-influence-elections-mtac-cybersecurity/ https://blogs.microsoft.com/on-the-issues/2024/02/16/ai-deepfakes-elections-munich-tech-accord/

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