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In einer signifikanten Entwicklung im Bereich des Wassermanagements setzt Thames Water, ein führender Wasserversorger im Vereinigten Königreich, auf Künstliche Intelligenz (KI), um Wasserlecks in seinem Verteilungsnetzwerk in Swindon und den umliegenden Gebieten von Wiltshire effektiver zu bekämpfen. Diese Initiative, die in Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Origin Tech erfolgt, markiert einen Schritt in Richtung einer effizienteren und datengestützten Infrastrukturverwaltung.
Der Verlust von Wasser durch Lecks in Versorgungsnetzen stellt weltweit eine erhebliche Herausforderung dar. Im Vereinigten Königreich gehen Schätzungen zufolge etwa 19% des Wassers durch Leckagen verloren, bevor es die Endverbraucher erreicht. Ein Großteil dieser Lecks, insbesondere bis zu 95%, befindet sich unterirdisch und ist somit für das menschliche Auge nicht sichtbar. Die traditionelle Lecksuche ist oft zeitaufwendig, ressourcenintensiv und erfordert umfangreiche Grabungsarbeiten, die zu Störungen im öffentlichen Raum führen können.
Thames Water hat eine 13-monatige Partnerschaft mit Origin Tech geschlossen, um deren KI-gesteuerte Satellitentechnologie zur Lecksuche zu implementieren. Das System von Origin Tech, bekannt als Origin Orbit®, analysiert Satellitendaten, um Feuchtigkeit und Bodenbewegungen zu identifizieren, die auf unterirdische Lecks hindeuten könnten. Satelliten überfliegen das Gebiet von Swindon etwa alle sechs Tage und generieren "Punkte auf einer Karte", an denen Leckagen vermutet werden.
Diese Methode ermöglicht eine nicht-invasive und großflächige Überwachung des Wassernetzes. Die KI-Algorithmen sind darauf ausgelegt, Muster in den Daten zu erkennen, die auf Lecks hinweisen, und können so potenzielle Problembereiche präzise lokalisieren. Origin Tech gibt an, dass ihre Technologie mindestens fünfmal schneller bei der Erkennung von "unsichtbaren Lecks" ist als manuelle Methoden.
Vor der vollständigen Integration der Technologie wurde ein 18-wöchiger Testlauf durchgeführt. In diesem Zeitraum wurden über 800 Lecks im gesamten Netz von Thames Water identifiziert. Diese Funde führten zu einer geschätzten Einsparung von 8,7 Millionen Litern Wasser pro Tag, was dem Volumen von mehr als drei olympischen Schwimmbecken entspricht. Einige der entdeckten Lecks verloren über 10 Liter pro Sekunde, was die Dringlichkeit und das Potenzial der Technologie unterstreicht.
Mit der nun vollständig integrierten Origin Orbit®-Technologie strebt Thames Water an, den täglichen Wasserverlust um über 100 Millionen Liter zu reduzieren. Ein Team von 20 Spezialisten wird die Technologie nutzen, wobei erwartet wird, dass jede Crew etwa 25 Lecks pro Woche aufspüren kann. Ein Großteil der durch Origin Orbit® identifizierten Lecks, nämlich 92 Prozent, sind nicht-sichtbar, was den Wert der Technologie für die Erkennung schwer auffindbarer Probleme hervorhebt.
Die Implementierung von KI in der Lecksuche bietet mehrere Vorteile:
Die Partnerschaft zwischen Thames Water und Origin Tech ist ein Beispiel dafür, wie traditionelle Infrastrukturunternehmen innovative Technologien nutzen, um operative Herausforderungen zu meistern. Die Fähigkeit der KI, große Datenmengen zu analysieren und präzise Vorhersagen zu treffen, transformiert die Lecksuche von einer reaktiven zu einer proaktiven Aufgabe. Dies trägt nicht nur zur Effizienz bei, sondern unterstützt auch umfassendere Nachhaltigkeitsziele, indem der Wasserverlust minimiert und die langfristige Verfügbarkeit dieser kritischen Ressource gesichert wird.
Die Entwicklungen in Swindon könnten als Modell für andere Regionen und Versorgungsunternehmen dienen, die ähnliche Herausforderungen im Wassermanagement bewältigen müssen. Die fortlaufende Weiterentwicklung der KI-Technologien verspricht weitere Optimierungen in diesem Sektor und darüber hinaus.
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