KI-Bildgenerierung in WhatsApp: Eine neue Dimension der Kommunikation
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KI-Bildgenerierung jetzt in WhatsApp: Ein Überblick
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in alltägliche Anwendungen schreitet voran. Nun hält die KI-Bildgenerierung Einzug in den Messenger-Dienst WhatsApp. Nutzer können nun direkt im Chat Bilder mithilfe von ChatGPT, dem KI-Chatbot von OpenAI, erstellen lassen. Diese Funktion ist weltweit, auch in Deutschland, verfügbar.
Einfache Bedienung via Chatbot-Kontakt
Die Nutzung der neuen Funktion gestaltet sich unkompliziert. Durch das Speichern der internationalen Nummer +1 800 242–8478 als Kontakt und anschließendem Anschreiben kann ChatGPT wie jeder andere WhatsApp-Kontakt verwendet werden. Die Bildgenerierung erfolgt über Texteingabe, beispielsweise durch die Beschreibung des gewünschten Motivs. Alternativ kann ein eigenes Foto hochgeladen werden, welches die KI nach den gegebenen Anweisungen verändert.
Ein Beispiel von OpenAI verdeutlicht die Funktionsweise: Das Hochladen eines Katzenfotos mit dem Befehl "Kannst du daraus ein verträumtes Bild im Anime-Stil machen?" führt zur Generierung eines entsprechenden KI-Bildes. Diese Funktionalität ähnelt den bereits bestehenden Möglichkeiten von ChatGPT in der eigenen App oder im Browser, ist nun aber direkt in WhatsApp integriert.
Nutzung, Datenschutz und Ausblick
Für Nutzer der kostenlosen Version von ChatGPT ist die Anzahl der generierbaren Bilder pro Tag auf eins beschränkt. Zahlende Nutzer profitieren von höheren Limits, deren genaue Höhe von OpenAI nicht offiziell beziffert wird. Berichten zufolge können bestimmte Abo-Modelle bis zu 50 oder sogar unbegrenzt viele Bilder pro Tag ermöglichen. Nachträgliche Anpassungen eines Bildes sind möglich, führen jedoch stets zur Generierung eines komplett neuen Bildes, selbst bei kleinen Veränderungen.
Die Integration von KI in einen weit verbreiteten Messenger-Dienst wirft Datenschutzfragen auf. OpenAI rät von der Übermittlung sensibler Daten über den Chat ab. Hochgeladene Bilder werden zur Verarbeitung an Server in den USA übertragen. WhatsApp selbst ist ein Dienst von Meta, was in der Vergangenheit bereits zu Datenschutzdiskussionen geführt hat.
Die neue Funktion ermöglicht Nutzern eine kreativere Gestaltung ihrer WhatsApp-Kommunikation. Einladungen, Grußkarten oder Memes können direkt im Chat erstellt werden. Auch für Unternehmen ergeben sich neue Möglichkeiten im Kundenkontakt, beispielsweise für die Visualisierung von Ideen oder die Erstellung individueller Bildantworten.
Derzeit ist die Bildgenerierung noch limitiert und für kostenlose Nutzer eher eine Spielerei. Langfristige Auswirkungen auf die Kommunikation und die Wahrnehmung von Authentizität in Messenger-Diensten bleiben abzuwarten. Die Integration von ChatGPTs Bild-KI in WhatsApp verdeutlicht jedoch den zunehmenden Einfluss von Künstlicher Intelligenz im digitalen Alltag.
Bibliographie:
- t3n.de: ChatGPT in Whatsapp: KI-Bilder erstellen im Chat
- all-ai.de: OpenAI Bilder in WhatsApp
- vol.at: Neue Funktion: ChatGPT erstellt KI-Bilder direkt in WhatsApp
- netzwelt.de: Vorsicht mit WhatsApp-Bildern
- pcwelt.de: ChatGPT: KI-Bild auf WhatsApp generieren
- schieb.de: WhatsApp wird zur KI-Kunstgalerie
- t-online.de: WhatsApp: ChatGPT erlaubt Bilderstellung jetzt auch über den Messenger
- techbook.de: WhatsApp: ChatGPT Bilder & Sprachnachrichten
- merkur.de: Riesen-Neuerung bei WhatsApp: Jetzt kann jeder KI-Bilder erstellen
- chip.de: Neu bei WhatsApp: Bilder direkt mit ChatGPT erstellen
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