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Entwicklung der Cybersicherheit: KI-gestützte Maßnahmen von Google im Jahr 2025

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February 21, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Google blockierte im Jahr 2025 mit Unterstützung von KI-Systemen rund 1,75 Millionen schädliche oder regelwidrige Apps im Play Store.
    • Diese Zahl stellt einen Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren dar (2,36 Millionen in 2024, 2,28 Millionen in 2023), was Google auf erfolgreiche Präventivmaßnahmen und die abschreckende Wirkung von KI-gestützten Sicherheitsmechanismen zurückführt.
    • Gleichzeitig wurden über 80.000 Entwicklerkonten gesperrt, die versucht hatten, schädliche Anwendungen zu veröffentlichen.
    • Außerhalb des Play Stores erkannte Google Play Protect im Jahr 2025 über 27 Millionen schädliche Apps, die per Sideloading installiert werden sollten – ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren.
    • Der Einsatz generativer KI-Modelle spielt eine zentrale Rolle bei der schnelleren Erkennung komplexer Schadsoftware-Muster und der Unterstützung menschlicher Prüfer.
    • Neue Bedrohungen wie "PromptSpy" zeigen, dass Cyberkriminelle zunehmend KI-Modelle für ihre Angriffe missbrauchen, was einen beschleunigten "KI-Wettrüsten" in der Cybersicherheit signalisiert.
    • Google plant weitere Investitionen in KI-gestützte Abwehrmechanismen und die Ausweitung der Entwickler-Verifizierung, um den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen zu begegnen.

    Die digitale Landschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen, und mit ihr entwickeln sich auch die Methoden von Cyberkriminellen weiter. Im Zentrum dieser Dynamik steht die Künstliche Intelligenz (KI), die auf beiden Seiten der Cybersicherheitsfront zunehmend eine entscheidende Rolle spielt. Ein aktueller Bericht von Google beleuchtet die Entwicklungen im Jahr 2025 und zeigt auf, wie der Konzern KI einsetzt, um seine Plattformen zu schützen, während gleichzeitig neue, KI-gesteuerte Bedrohungen aufkommen.

    KI als proaktiver Schutzschild im Google Play Store

    Google hat im Jahr 2025 signifikante Anstrengungen unternommen, um die Sicherheit des Play Stores zu gewährleisten. Mit der Unterstützung fortschrittlicher KI-Systeme wurden etwa 1,75 Millionen potenziell schädliche oder gegen Richtlinien verstoßende Apps blockiert, bevor sie den Nutzer erreichen konnten. Diese Zahl ist bemerkenswert, da sie einen Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren darstellt (2,36 Millionen im Jahr 2024 und 2,28 Millionen im Jahr 2023).

    Google interpretiert diesen Rückgang als Erfolg seiner proaktiven Schutzmaßnahmen. Dazu gehören verschärfte Verifizierungsverfahren für Entwickler und die Durchführung von über 10.000 Sicherheitschecks pro App – sowohl vor als auch nach der Veröffentlichung. Die Integration generativer KI-Modelle in den Prüfprozess ermöglicht es menschlichen Prüfern, komplexe Schadsoftware-Muster schneller und effizienter zu identifizieren. Diese mehrschichtigen, KI-gestützten Abwehrmechanismen sollen eine abschreckende Wirkung auf Angreifer haben, da die Hürden für die Veröffentlichung schädlicher Apps im Play Store kontinuierlich steigen.

    Neben der Blockierung von Apps wurden im Jahr 2025 auch mehr als 80.000 Entwicklerkonten gesperrt, die versucht hatten, missbräuchliche Anwendungen zu verbreiten. Auch hier ist ein deutlicher Rückgang gegenüber 2024 (158.000 gesperrte Konten) und 2023 (333.000 gesperrte Konten) festzustellen, was die Wirksamkeit der Präventivmaßnahmen unterstreicht.

    Schutz vor Datenmissbrauch und manipulierten Bewertungen

    Die Sicherheitsmaßnahmen von Google gehen über die reine Erkennung von Malware hinaus. Im Jahr 2025 wurden über 255.000 Apps daran gehindert, übermäßigen Zugriff auf sensible Nutzerdaten zu erhalten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um Datendiebstahl und den Missbrauch persönlicher Informationen zu verhindern. Der Rückgang im Vergleich zu 1,3 Millionen Apps im Vorjahr deutet darauf hin, dass Entwickler die Datenschutzrichtlinien zunehmend beachten.

    Ein weiterer Fokus lag auf der Bekämpfung von manipulierten Bewertungen. Insgesamt wurden 160 Millionen Spam-Bewertungen und -Rezensionen blockiert. Solche "Review Bombing"-Kampagnen, bei denen Apps durch koordinierte negative Bewertungen geschädigt werden, können das Vertrauen der Nutzer untergraben und das Wachstum von Entwicklern behindern.

    Zur Unterstützung von Entwicklern bei der Einhaltung der Richtlinien hat Google neue Tools eingeführt, wie beispielsweise Play Policy Insights, das in Android Studio integriert ist und Programmierern hilft, datenschutzfreundlichere Apps zu gestalten. Die Data Safety Section bietet zudem transparente Informationen über die von einer App benötigten Berechtigungen.

    Die Herausforderung des Sideloadings und KI-gesteuerte Malware

    Während die Zahlen für den Play Store eine positive Entwicklung zeigen, verlagert sich die Bedrohung zunehmend auf andere Kanäle. Google Play Protect, der integrierte Malware-Schutz für Android, der täglich über 350 Milliarden Android-Apps auf Geräten weltweit scannt, erkannte im Jahr 2025 mehr als 27 Millionen schädliche Apps außerhalb des offiziellen Stores. Diese wurden entweder blockiert oder Nutzer wurden vor ihrer Installation gewarnt. Dies stellt einen erheblichen Anstieg gegenüber den 13 Millionen im Jahr 2024 und den 5 Millionen im Jahr 2023 dar.

    Dieser Trend verdeutlicht, dass Cyberkriminelle angesichts der verschärften Sicherheitsmaßnahmen im Play Store vermehrt versuchen, ihre Schadsoftware über Sideloading oder Drittanbieterquellen zu verbreiten, wo die Aufsicht weniger streng ist. Google reagiert darauf mit Plänen, das Sideloading unverifizierter Apps ab Herbst 2026 aufwendiger zu gestalten.

    Neue Dimension der Bedrohung: KI-Missbrauch durch Angreifer

    Eine beunruhigende Entwicklung ist der Missbrauch von KI-Modellen durch Angreifer selbst. Sicherheitsforscher entdeckten kürzlich "PromptSpy", eine Android-Malware, die ein generatives KI-Modell – in diesem Fall Googles eigenes Gemini – für ihre Angriffe nutzt. PromptSpy analysiert den Bildschirmaufbau eines Geräts und erhält von der KI Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie sie sich in der Liste der zuletzt verwendeten Apps "anheften" kann, um resistent gegen das Schließen durch den Nutzer zu sein. Diese Malware kann Sperrbildschirmdaten abfangen, die Deinstallation blockieren und Bildschirmaktivitäten aufzeichnen.

    Diese Entwicklung unterstreicht, dass der "KI-Wettrüsten" in der Cybersicherheit an Fahrt aufnimmt. Angreifer passen ihre Methoden an die fortschrittlichen Verteidigungsmechanismen an und nutzen dabei ebenfalls die Potenziale der Künstlichen Intelligenz, um ihre Schadsoftware dynamischer und anpassungsfähiger zu gestalten.

    Ausblick und Fazit

    Die Zahlen und Entwicklungen des Jahres 2025 zeigen ein klares Bild: Die Cybersicherheit ist in eine neue Ära eingetreten, in der KI sowohl ein mächtiges Werkzeug für Verteidiger als auch für Angreifer darstellt. Googles fortgesetzte Investitionen in KI-gestützte Abwehrmechanismen und die proaktive Bekämpfung von Bedrohungen im Play Store sind essenziell, um die Sicherheit des Android-Ökosystems zu gewährleisten.

    Für Unternehmen und Nutzer bedeutet dies, dass die Wachsamkeit weiterhin von größter Bedeutung ist. Die Bedrohungen entwickeln sich schnell weiter, und die Fähigkeit, neue Angriffsvektoren zu erkennen und zu neutralisieren, wird zunehmend von der Effektivität von KI-Systemen abhängen. Google hat angekündigt, seine Investitionen in KI-gesteuerte Verteidigung im Jahr 2026 weiter zu erhöhen, um den Bedrohungen stets einen Schritt voraus zu sein und die Entwickler-Verifizierung auf Android auszuweiten. Dies unterstreicht die Erkenntnis, dass der Kampf um die Sicherheit des größten mobilen Ökosystems der Welt immer mehr zu einem Duell intelligenter, automatisierter Systeme wird.

    Die reine, objektive Berichterstattung dieser Entwicklungen soll Ihnen, sehr geehrte Leserinnen und Leser, als Grundlage für fundierte Entscheidungen im Bereich der digitalen Sicherheit dienen. Die Komplexität der Materie erfordert eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den neuesten Trends und Technologien, um effektive Schutzstrategien zu entwickeln.

    Bibliography: - Kirchner, Malte. "Google: KI-Systeme blockten 2025 1,75 Millionen schädliche Apps." heise online, 20. Februar 2026. - Redaktion ad-hoc-news.de. "Google Play: KI blockierte 1,75 Millionen Schad-Apps in 2025." ad-hoc-news.de, 19. Februar 2026. - Super User. "Google's AI Systems Blocked 1.75 Million Malicious Play Store Apps in 2025." abit.ee, 20. Februar 2026. - vparthier. "Google verbannt über 2,3 Mio. gefährliche Apps aus dem Play Store." IT-Daily.net, 6. Februar 2025. - Engeln, Katharina. "Google: KI soll Android und Chrome vor Betrügern schützen – was sich ändern wird." Thüringer Allgemeine, 14. Mai 2025.

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