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Integration von Penetration Testing und Threat Intelligence in der modernen Cybersicherheit

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February 3, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Die traditionelle Trennung von Penetration Testing und Threat Intelligence ist in der modernen Cybersicherheitslandschaft nicht mehr ausreichend.
    • Outpost24 betont die Notwendigkeit einer integrierten Strategie, um die wachsende Angriffsfläche effektiv zu managen und Bedrohungen frühzeitig zu erkennen.
    • Künstliche Intelligenz (KI) wird die Zukunft des Penetration Testings maßgeblich prägen, indem sie Automatisierung und die Entwicklung selbstlernender Angriffsagenten vorantreibt.
    • Die Konsolidierung von IT-Asset-Inventar, automatisierten Sicherheitsbewertungen und quantifizierter Risikobewertung in einer zentralen Plattform wie Outpost24 CORE ist entscheidend.
    • Die kontinuierliche Überwachung und schnelle Reaktion auf sich entwickelnde Bedrohungen, insbesondere im Kontext von Ransomware-as-a-Service (RaaS) und Credential-Diebstahl, sind für Unternehmen von größter Bedeutung.

    Die digitale Transformation hat Unternehmen enorme Vorteile gebracht, aber auch die Komplexität ihrer IT-Landschaften und damit die potenziellen Angriffsflächen erheblich erweitert. In diesem Umfeld ist die effektive Absicherung digitaler Assets eine ständige Herausforderung. Eine zentrale Erkenntnis, die sich in den letzten Jahren herauskristallisiert hat, ist die unzureichende Trennung von Penetration Testing (Pen Testing) und Threat Intelligence als isolierte Arbeitsabläufe. Marcelo Castro Escalada, Senior Product Manager bei Outpost24, hat dies im Vorfeld der Cyber Security & Cloud Expo betont. Die Integration dieser beiden Bereiche wird zunehmend als entscheidend für eine widerstandsfähige Cybersicherheitsstrategie angesehen.

    Die Herausforderung der fragmentierten Sicherheit

    Traditionell wurden Penetration Tests oft als punktuelle Überprüfungen der Sicherheit eines Systems oder einer Anwendung durchgeführt. Diese Tests sind zwar wertvoll, bieten jedoch nur eine Momentaufnahme und können die dynamische Natur der Bedrohungslandschaft nicht vollständig abbilden. Gleichzeitig sammelt Threat Intelligence Informationen über aktuelle Bedrohungen, Angreifer und deren Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs). Wenn diese beiden Bereiche nicht synergetisch zusammenarbeiten, entstehen "Sicherheits-Silos", die zu blinden Flecken und ineffizienten Reaktionen führen können.

    Die Angriffsflächen von Unternehmen wachsen rasant. Dies umfasst nicht nur traditionelle Server und Netzwerke, sondern auch Cloud-Infrastrukturen, mobile Anwendungen, IoT-Geräte und die gesamte Lieferkette. Jedes dieser Elemente stellt ein potenzielles Einfallstor dar. Eine umfassende Sichtbarkeit über alle Technologie-Assets und deren Bedrohungsrisiken ist daher unerlässlich. Outpost24 CORE wurde entwickelt, um genau diese vollständige Transparenz zu schaffen, indem es IT-Asset-Inventar, automatisierte Sicherheitsbewertungen und eine quantifizierte Risikobewertung in einem Geschäftskontext zusammenführt.

    Künstliche Intelligenz als Katalysator für das Penetration Testing

    Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) wird die Art und Weise, wie Penetration Testing durchgeführt wird, grundlegend verändern. Gartner schätzt beispielsweise, dass KI-Agenten die Zeit, die für die Ausnutzung von Kontoschwachstellen benötigt wird, um 50 % reduzieren werden. Die potenziellen Auswirkungen von KI auf das Pen Testing sind vielfältig:

    • Automatisierung routinemäßiger Scans: KI kann repetitive Aufgaben übernehmen, wodurch menschliche Tester sich auf komplexere und strategischere Aspekte konzentrieren können.
    • Entwicklung selbstlernender Angriffsagenten: KI-gesteuerte Systeme könnten in der Lage sein, sich in Echtzeit an Verteidigungsmechanismen anzupassen und neue Angriffswege zu finden.
    • Verbesserte Bedrohungsanalyse: KI kann riesige Mengen an Daten analysieren, um Muster und Anomalien zu erkennen, die auf potenzielle Bedrohungen hindeuten.
    • Effizientere Berichterstattung und Priorisierung: KI kann dabei helfen, die Ergebnisse von Pen Tests zu analysieren und Empfehlungen zur Priorisierung von Schwachstellen zu geben.

    Trotz der Vorteile der Automatisierung betont Outpost24, dass menschliches Fachwissen weiterhin unverzichtbar ist. Die Kombination aus maschineller Geschwindigkeit und menschlichem Einfallsreichtum liefert die tiefsten Einblicke und die kreativsten Angriffspfade. Dies erfordert jedoch eine Weiterentwicklung der Fähigkeiten von Penetration Testern, die sich mit KI-Tools vertraut machen und ein Verständnis für Modellfähigkeiten, Datenvorverarbeitung und Prompt-Optimierung entwickeln müssen.

    Die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Bedrohungsbewertung

    Im Zeitalter agiler Entwicklung, in dem sich Anwendungscode mehrmals täglich ändern kann, sind traditionelle, einmalige Penetration Tests nicht mehr ausreichend. Outpost24 bietet mit seinen Penetration Testing as a Service (PTaaS)-Lösungen einen modernisierten Ansatz, der kontinuierliche, Echtzeit-Überwachung ermöglicht. Dies stellt sicher, dass Organisationen fortlaufend gegen Bedrohungen in ihrer Anwendungsangriffsfläche geschützt sind.

    Die Bedrohungslandschaft im Jahr 2026 wird von anhaltenden Angriffen und wiederholbaren Angriffsstrategien geprägt sein. Insbesondere Ransomware-Gruppen werden ihre Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Angebote erweitern, und junge, finanziell motivierte Cyberkriminelle werden weiterhin eine Bedrohung darstellen. Der Diebstahl von Zugangsdaten und deren Verteilung über sogenannte "Clouds" (Telegram-basierte Log-Verteilungskanäle) wird ebenfalls zunehmen. In diesem Kontext ist es entscheidend, dass Unternehmen:

    • Eine klare Inventarisierung aller internetexponierten Anwendungen haben.
    • Patch-Management beschleunigen.
    • Die Angriffsfläche durch Netzwerksegmentierung und Web Application Firewall-Kontrollen reduzieren.
    • Kontinuierlich auf Massenexporte, Archivierungen und ungewöhnliche ausgehende Datenübertragungen überwachen, um frühe Warnsignale zu erkennen.

    Die Rolle von Threat Intelligence in der integrierten Strategie

    Threat Intelligence spielt eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Cybersicherheit. Sie liefert Kontext zu Schwachstellen, indem sie Informationen über aktive Bedrohungen, exploitierbare Schwachstellen und die TTPs von Angreifern bereitstellt. Durch die Integration von Threat Intelligence in das Penetration Testing können Unternehmen:

    • Priorisierung verbessern: Bedrohungen können basierend auf ihrer Relevanz und dem Geschäftsrisiko effektiver priorisiert werden.
    • Frühere Erkennung: Die Kombination von EASM (External Attack Surface Management) und Credential Threat Intelligence ermöglicht eine frühzeitigere Erkennung von Bedrohungen, noch bevor ein Angriff stattfindet.
    • Umfassendere Absicherung: Eine integrierte Sicht auf die gesamte Angriffsfläche, einschließlich bekannter und unbekannter internetexponierter Assets, ermöglicht eine umfassendere Risikominderung.

    Outpost24 hat seine External Attack Surface Management (EASM)-Lösung mit Credential Threat Intelligence erweitert, um gestohlene Zugangsdaten, die in der Angriffsfläche verwendet werden, frühzeitig zu identifizieren. Dies ist besonders relevant, da 49 % der Datenschutzverletzungen auf die Verwendung gestohlener Zugangsdaten zurückzuführen sind.

    Fazit und Handlungsempfehlungen

    Die Zusammenführung von Penetration Testing und Threat Intelligence ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen, die in der heutigen komplexen Bedrohungslandschaft bestehen wollen. Die Ära der isolierten Sicherheitsmaßnahmen ist vorbei. Stattdessen ist eine ganzheitliche Strategie gefragt, die auf kontinuierlicher Überwachung, proaktiver Bedrohungsanalyse und der intelligenten Nutzung von Technologien wie KI basiert.

    Für eine anspruchsvolle B2B-Zielgruppe bedeutet dies, dass Sie:

    • Ihre Sicherheitsstrategie auf eine integrierte Plattform ausrichten sollten, die sowohl Pen Testing als auch Threat Intelligence abdeckt.
    • Die Implementierung von Lösungen wie PTaaS (Penetration Testing as a Service) in Betracht ziehen, um eine kontinuierliche Überwachung und schnelle Reaktion zu gewährleisten.
    • Die Rolle von KI in Ihrer Cybersicherheitsstrategie aktiv evaluieren und entsprechende Weiterbildung für Ihre Sicherheitsteams fördern sollten.
    • Eine vollständige Transparenz über Ihre IT-Assets und deren Risiken anstreben, um fundierte Entscheidungen zur Risikominderung treffen zu können.
    • Regelmäßig die sich entwickelnde Bedrohungslandschaft analysieren, um Ihre Verteidigungsmechanismen proaktiv anzupassen.

    Die Zukunft der Cybersicherheit liegt in der Auflösung von Sicherheits-Silos und der Schaffung eines kohärenten, adaptiven Verteidigungssystems, das die Stärken von Automatisierung und menschlicher Expertise vereint.

    Bibliography: - Ahead of Cyber Security & Cloud Expo, Marcelo Castro Escalada ... - Seven ways AI could impact the future of pen testing - Outpost24 - Outpost24 Announces Expansion of Penetration Testing Offerings to ... - Outpost24 CORE delivers complete visibility of technology assets and threat exposure, with business-level - Outpost24 Expands Leading External Attack Surface Management Solution with Credential Threat Intelligence - The 2026 Cybersecurity Threat Landscape: Persistent Adversaries, Repeatable Playbooks

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