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Apple und Google schließen mehrjährigen KI-Deal zur Verbesserung von Siri

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January 16, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Apple und Google vertiefen ihre Partnerschaft durch einen mehrjährigen KI-Deal.
    • Googles Gemini-Modelle sollen die Grundlage für Apples "Foundation Models" und die nächste Generation von Siri bilden.
    • Die Vereinbarung soll Apples KI-Fähigkeiten signifikant verbessern und eine personalisierte Siri ermöglichen.
    • Berichten zufolge soll Apple dafür Milliardenbeträge an Google zahlen, wobei Spekulationen von einer Milliarde US-Dollar jährlich ausgehen.
    • Der Deal unterstreicht Googles wachsende Dominanz im KI-Markt und Apples strategische Neuausrichtung in seiner KI-Entwicklung.
    • Datenschutz und die Nutzung von Apples "Private Cloud Compute" bleiben zentrale Aspekte der Implementierung.

    Apples strategische Neuausrichtung: Milliarden-Deal mit Google für Siri-KI

    In einer Entwicklung, die weitreichende Auswirkungen auf die Landschaft der künstlichen Intelligenz (KI) haben könnte, haben Apple und Google Berichten zufolge eine mehrjährige Partnerschaft geschlossen. Diese Vereinbarung sieht vor, dass Apples zukünftige KI-Modelle, insbesondere für die Überarbeitung seines Sprachassistenten Siri, auf Googles Gemini-Technologie basieren werden. Die Meldung, die von verschiedenen Finanzmedien und Technologieportalen aufgegriffen wurde, deutet auf eine signifikante Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Technologieriesen hin.

    Die Hintergründe der Kooperation

    Apples bisherige Anstrengungen im Bereich der generativen KI, insbesondere hinsichtlich der Weiterentwicklung von Siri, stießen in der Vergangenheit auf Herausforderungen. Nach der Präsentation von "Apple Intelligence" im Sommer 2024 und der Ankündigung einer intelligenteren, leistungsfähigeren Siri, musste Apple im Frühjahr 2025 eingestehen, dass die neue Siri-Version noch nicht marktreif sei. Interne Tests hätten gezeigt, dass die Software nicht die erforderliche Zuverlässigkeit für ein Apple-Produkt aufwies, was zu einer Verschiebung der Einführung auf das Jahr 2026 führte. Diese Verzögerungen und die Abwanderung von KI-Spezialisten zu Wettbewerbern wie Meta haben Apple offenbar zu einer strategischen Neuausrichtung bewogen.

    Die Entscheidung für Google Gemini als Basis für Apples "Foundation Models" wurde nach sorgfältiger Prüfung getroffen, wobei Apple die Technologie von Google als die leistungsfähigste Grundlage für seine eigenen KI-Lösungen identifizierte. Diese "Foundation Models" bilden die Kernarchitektur für viele KI-Funktionen und sind entscheidend für das Verständnis und die Generierung von Sprache, Bildern und komplexen Zusammenhängen.

    Finanzielle Dimensionen und Auswirkungen

    Die finanziellen Details des Deals wurden von den Unternehmen nicht offiziell bestätigt. Jedoch kursieren in Branchenkreisen Schätzungen, wonach Apple möglicherweise eine Milliarde US-Dollar pro Jahr an Google für die Nutzung der Gemini-Modelle zahlen wird. Andere Berichte sprechen von mehreren Milliarden US-Dollar über die Laufzeit der Vereinbarung, die als Cloud-Computing-Vertrag strukturiert sein soll. Diese Summe wäre, obwohl beträchtlich, immer noch deutlich geringer als die mutmaßlichen 20 Milliarden US-Dollar, die Google jährlich an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine in Safari zu bleiben.

    Die Nachricht über die Kooperation führte zu einem deutlichen Anstieg des Aktienkurses von Googles Muttergesellschaft Alphabet, die damit erstmals eine Marktkapitalisierung von über vier Billionen US-Dollar erreichte. Dies unterstreicht die Wahrnehmung von Alphabet als einem der größten Gewinner des aktuellen KI-Booms und festigt Googles Position im Wettbewerb mit anderen führenden KI-Anbietern wie OpenAI und Nvidia.

    Siri und Apple Intelligence: Was sich ändern soll

    Die Integration von Googles Gemini-Modellen zielt darauf ab, Siri zu einer personalisierteren und dialogorientierteren Sprachassistenz zu entwickeln. Zukünftige Funktionen sollen es Siri ermöglichen, Weltwissen aus dem Web einzubeziehen, komplexe Fragen zu verstehen, bei Unklarheiten nachzufragen und Aufgaben über verschiedene Apps hinweg auszuführen. Ein Beispiel hierfür wäre die Fähigkeit von Siri, automatisch die Ankunftszeit eines Fluges und die aktuelle Verkehrslage zu berücksichtigen, um dem Nutzer die optimale Abfahrtszeit für die Abholung von Verwandten am Flughafen mitzuteilen.

    Apple betont, dass trotz der Nutzung externer Technologie die Daten der Nutzer weiterhin auf Apple-Geräten oder in Apples "Private Cloud Compute" verarbeitet werden sollen. Dies soll Apples branchenführenden Datenschutzstandards gerecht werden und gewährleisten, dass Google keinen direkten Zugriff auf sensible Nutzerdaten erhält. Die "Private Cloud Compute" ist eine von Apple kontrollierte Infrastruktur, die darauf ausgelegt ist, KI-Berechnungen unter strengen Datenschutzrichtlinien durchzuführen.

    Der breitere Kontext im KI-Wettbewerb

    Die Partnerschaft zwischen Apple und Google ist auch im Kontext des intensiven Wettbewerbs im Bereich der generativen KI zu sehen. Während OpenAI mit ChatGPT anfänglich einen deutlichen Vorsprung hatte, hat Google mit Gemini schnell aufgeholt und seine Modelle in zahlreiche Produkte integriert. Die Zusammenarbeit mit Apple verschafft Google nun Zugang zu einer riesigen Nutzerbasis von über zwei Milliarden aktiven Apple-Geräten, was die Verbreitung und den Einfluss von Gemini weiter verstärken dürfte.

    Berichten zufolge hatte Apple auch Gespräche mit anderen KI-Anbietern wie Anthropic (Claude) und OpenAI (ChatGPT) geführt. Anthropic soll jedoch einen zu hohen Preis veranschlagt haben, und OpenAI zeigte angeblich kein Interesse daran, ein speziell angepasstes Modell für Apple bereitzustellen. Die bestehende Integration von ChatGPT in Apples Betriebssystem für komplexe, optionale Anfragen bleibt bestehen, doch Gemini wird zur primären Grundlage für Apples eigene "Foundation Models".

    Beobachter heben hervor, dass Apple durch diese Kooperation eine schnelle und effektive Möglichkeit erhält, seine KI-Fähigkeiten zu modernisieren, ohne selbst die schwindelerregenden Investitionen in die Entwicklung riesiger KI-Modelle tätigen zu müssen. Dies könnte sich als kluger Schachzug erweisen, sollte die aktuelle KI-Blase platzen, wie einige Analysten spekulieren.

    Ausblick und mögliche Herausforderungen

    Die offizielle Einführung einer stärker personalisierten Siri wird für 2026 erwartet, möglicherweise im Rahmen von iOS 26.4. Die Neuerungen sollen sich in einem deutlich verbesserten Verständnis komplexer Anfragen, präziseren Antworten und der zuverlässigen Ausführung von Aufgaben in Apps zeigen. Die Umsetzung letzterer erfordert jedoch auch die Mitarbeit von App-Entwicklern, um "App Intents" zu integrieren.

    Trotz der vielversprechenden Aussichten könnten auch Herausforderungen entstehen. Die Abhängigkeit von einem Wettbewerber für Kerntechnologien birgt stets Risiken. Zudem müssen die Datenschutzgarantien von Apple die Erwartungen der Nutzer erfüllen, um Vertrauen in die neue, auf externer KI basierende Siri zu schaffen. Der Deal ist ein klares Zeichen dafür, dass selbst Technologieführer wie Apple in bestimmten Bereichen auf strategische Partnerschaften angewiesen sind, um im schnelllebigen KI-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Bibliography

    - Becker, Leo. "Siri 2.0: Apple zahlt angeblich Milliarden für Googles KI-Modelle." heise online, 16. Januar 2026. - Becker, Leo. "Nach Siri-Fail: Apple setzt für KI-Modelle auf Google Gemini." heise online, 12. Januar 2026. - Fuest, Benedikt. "Dieser KI-Deal macht Siri endlich schlau – und Google noch mächtiger." WELT, 13. Januar 2026. - DER SPIEGEL. "Apple macht Googles Gemini zu Siri-KI." DER SPIEGEL, 12. Januar 2026. - dpa. "Künstliche Intelligenz: Apple setzt bei verbesserter Siri auf Google-KI Gemini." DIE ZEIT, 12. Januar 2026. - Reuters. "Apple und Google schließen Gemini-Deal für überarbeitete Siri ab – Großer Erfolg für Alphabet." MarketScreener Deutschland, 12. Januar 2026. - Reuter, Dominick, und Scammell, Robert. "Apple: Siri bekommt mächtiges Update und Alphabet erreicht Rekordhoch." Business Insider Deutschland, 13. Januar 2026. - Bläsche, Felicitas. "Gemini wird zu Siri: So übernimmt Apple die Google-KI." NETZWELT, 14. Januar 2026. - Reimann, Michael. "Apple und Google: Was wirklich hinter dem KI-Deal für Siri steckt." Apfeltalk.de, 13. Januar 2026. - watson.ch. "Apple greift zu Googles KI Gemini, um Siri weniger dumm zu machen." watson.ch, 13. Januar 2026.

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