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Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) prägt zunehmend die Technologielandschaft. Während generative KI-Modelle immense Fortschritte in der Codeerstellung und Content-Generierung erzielt haben, rückt ein Bereich verstärkt in den Fokus: die automatisierte Qualitätssicherung (QA). Experten prognostizieren, dass die KI-gestützte, automatisierte QA im Jahr 2026 einen der bedeutendsten Durchbrüche darstellen könnte, der die Art und Weise, wie Software entwickelt, getestet und bereitgestellt wird, grundlegend verändert.
Die Einführung generativer KI hat die Softwareentwicklung erheblich beschleunigt. Code kann heute in einem Tempo erstellt werden, das noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Diese erhöhte Geschwindigkeit führt jedoch zu einer kritischen Herausforderung: Traditionelle Validierungsprozesse und manuelle Qualitätssicherungsverfahren können mit dem Tempo der KI-gesteuerten Entwicklung kaum noch Schritt halten. Wenn Software mit zehn- bis fünfzigfacher Geschwindigkeit veröffentlicht wird, verschlechtert sich die Qualität nicht langsam, sondern kann schlagartig einbrechen. Dies schafft ein inhärentes Vertrauensproblem, da die Verifizierung der Softwarequalität zu einem Engpass wird.
Ein Großteil des im Jahr 2025 geschriebenen Codes wurde bereits von KI generiert. Es fehlen jedoch umfassende Daten darüber, wie viel dieses Codes die Überprüfung überstanden hat und tatsächlich in Produktion ging. Eine Umfrage von Stack Overflow ergab, dass 88 % der Befragten kein Vertrauen in die Bereitstellung von KI-generiertem Code hatten, während eine GitLab-Umfrage zeigte, dass 29 % Releases aufgrund von KI-Fehlern zurückziehen mussten. Dies unterstreicht die Dringlichkeit einer Neuausrichtung der Qualitätssicherung.
Ein zentraler Trend in der Entwicklung der KI ist das Aufkommen von sogenannten agentischen KI-Systemen. Im Gegensatz zu passiven KI-Assistenten, die auf Befehle reagieren, können agentische KI-Agenten komplexe, mehrstufige Aufgaben autonom planen, Entscheidungen treffen, sich an Herausforderungen anpassen und Arbeitsabläufe eigenständig abschließen. Sie agieren als digitale Mitarbeiter, die über Gedächtnis, Argumentationsfähigkeit, Orchestrierungsmechanismen und Anweisungsverständnis verfügen, um in Ihrem Namen autonom zu handeln.
Ein prominentes Beispiel für diese Entwicklung ist DeepAgent, eine Lösung von Abacus AI. DeepAgent ist ein KI-Agent, der speziell für die neue Software-Ära konzipiert wurde, in der die Codeerstellung kostengünstig und der Wandel konstant ist. Anstatt Entwicklerteams nur beim Schreiben von mehr Code zu unterstützen, konzentriert sich DeepAgent auf den eigentlichen Engpass: das Vertrauen in die Qualität der Software. Es automatisiert die Qualitätssicherung als vollständigen Workflow und testet Anwendungen wie ein menschlicher Tester. Dazu gehört das Untersuchen von Grenzbereichen, das Aufspüren von Bruchstellen und das Validieren kritischer Oberflächen, die für das Wachstum entscheidend sind, wie Onboarding-, Preisgestaltungs- und Konversionsabläufe.
Das Ergebnis dieser Automatisierung ist eine schnellere Auslieferung von Software, ohne dass jede Veröffentlichung zu einem Glücksspiel wird. DeepAgent repräsentiert die nächste Phase der KI-Anwendung: KI, die die Denkebene der Qualitätssicherung skaliert, nicht nur die mechanische Ausführung von Tests.
Die Rolle der Qualitätssicherung wandelt sich grundlegend. Während QA-Teams früher Skripte schrieben und Tests durchführten, definieren sie heute Qualitätsziele, überwachen KI-generierte Ergebnisse und stellen sicher, dass automatisierte Entscheidungen mit den Geschäftsprioritäten übereinstimmen. Dieser Wandel reflektiert die Erkenntnis, dass KI-Projekte nicht aufgrund der Technologie selbst scheitern, sondern wegen schlechter Daten, Akzeptanzproblemen und Skalierbarkeitsherausforderungen – Bereiche, in denen Domänenexpertise unerlässlich ist.
Moderne QA-Teams entwickeln geschlossene KI-Systeme, in denen Agenten Tests autonom erstellen, ausführen und analysieren können. Die menschliche Aufsicht bleibt dabei jedoch entscheidend, um die erforderliche Governance sicherzustellen, damit diese Systeme zuverlässig, skalierbar und an den realen Bedürfnissen ausgerichtet sind. In diesem neuen Paradigma testet die QA nicht nur Software, sondern validiert die KI, die diese Software zunehmend selbst erstellt und testet.
Zu den spezifischen Funktionen der agentischen Testautomatisierung gehören:
Trotz der zunehmenden Autonomie von KI-Systemen bleibt die menschliche Aufsicht ein unverzichtbarer Bestandteil. KI ist probabilistisch, nicht deterministisch. Dies ist ein fundamentaler Unterschied, der die Art und Weise, wie sie eingesetzt wird, grundlegend verändert. Das Skalieren von KI ohne angemessene Governance birgt nicht nur Risiken, sondern kann zu systemischen Fehlern führen, die ganze Initiativen untergraben. Statistiken zeigen, dass 95 % der KI-Pilotprojekte aufgrund fehlender geeigneter Schutzmaßnahmen scheitern, wobei 60 % dieser Fehler Compliance-Probleme betreffen, die hätten verhindert werden können.
Der Weg nach vorn erfordert eine bewusste Strategie, die auf klaren KPIs, kontinuierlicher Überwachung und parallelen Tests basiert, um KI-Entscheidungen mit etablierten Benchmarks abzugleichen. In einer Ära, in der KI die Qualitätstechnik in beispielloser Geschwindigkeit transformieren kann, werden diejenigen Organisationen erfolgreich sein, die die menschliche Aufsicht als Kernprinzip in ihr Fundament integrieren.
Die Integration von automatisierter QA durch KI ermöglicht es Unternehmen, Software schneller und sicherer bereitzustellen. Durch die Automatisierung von Validierungsprozessen können Entwicklerteams sich auf Innovation konzentrieren, während die KI die Qualität kontinuierlich überwacht. Dies führt zu einer Reduzierung des Risikos von Fehlern und einer Verbesserung der Gesamtqualität der Produkte.
Die Zukunft der Softwareentwicklung wird zunehmend von hybriden Teams geprägt sein, in denen Menschen und KI-Agenten zusammenarbeiten. Während KI repetitive und datenintensive Aufgaben übernimmt, können sich menschliche Experten auf kreative Problemlösung, strategische Planung und die Interpretation komplexer Ergebnisse konzentrieren. Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine optimale Nutzung der Stärken beider Seiten und führt zu effizienteren und innovativeren Lösungen.
Automatisierte QA wird im Jahr 2026 zu einer grundlegenden Anforderung für Unternehmen. Organisationen, die diese Technologien nicht implementieren, könnten Schwierigkeiten haben, mit dem Tempo der Innovation Schritt zu halten und die erforderliche Softwarequalität zu gewährleisten. Der Wettbewerbsvorteil wird zunehmend von der Fähigkeit abhängen, KI effektiv in alle Phasen des Softwareentwicklungszyklus zu integrieren, insbesondere in die Qualitätssicherung.
Die automatisierte Qualitätssicherung, angetrieben durch agentische KI-Systeme, steht vor einem signifikanten Durchbruch im Jahr 2026. Sie adressiert die kritische Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit der KI-gesteuerten Softwareentwicklung und den traditionellen QA-Prozessen. Indem sie Test-Workflows automatisiert, Grenzfälle proaktiv sucht und die Denkebene der Qualitätssicherung skaliert, ermöglicht sie Unternehmen, Software schneller, sicherer und mit höherer Zuverlässigkeit bereitzustellen. Die menschliche Aufsicht bleibt dabei ein unverzichtbarer Bestandteil, um Vertrauen und Compliance zu gewährleisten. Unternehmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und implementieren, werden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil erzielen und die Zukunft der Softwarequalität maßgeblich mitgestalten.
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