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In der dynamischen Landschaft der künstlichen Intelligenz präsentiert Anthropic, ein führendes KI-Unternehmen, eine bedeutende Neuerung für sein Entwicklerwerkzeug Claude Code: die "Remote Control"-Funktion. Diese Erweiterung ermöglicht es Entwicklern, Aufgaben, die sie auf ihrem Desktop in Claude Code begonnen haben, flexibel und ortsunabhängig über mobile Geräte oder die Claude Code-Website fortzuführen. Die Einführung dieser Funktion unterstreicht den Trend zur Steigerung von Effizienz und Flexibilität in der Softwareentwicklung durch KI-gestützte Tools.
Die "Remote Control" von Claude Code adressiert einen zentralen Bedarf in der modernen Arbeitswelt: die Notwendigkeit, Entwicklungsaufgaben auch abseits des Schreibtisches nahtlos fortsetzen zu können. Nutzer können eine Aufgabe im Claude Code-Terminal starten und diese dann unterwegs – sei es in einem Meeting, auf dem Weg zur Arbeit oder im Café – über die Claude-App oder die Claude Code-Website steuern. Ein wesentlicher Aspekt dieser Funktion ist, dass die eigentliche Verarbeitung der Aufgabe weiterhin lokal auf dem ursprünglichen Gerät stattfindet. Dies unterscheidet die "Remote Control" von der bereits bestehenden Möglichkeit, Claude Code direkt im Web zu nutzen, bei der die Arbeit in Anthropics Cloud-Umgebung verrichtet wird.
Die Vorteile dieser ortsunabhängigen Steuerung sind vielfältig:
Die Einführung der "Remote Control" fällt mit dem einjährigen Jubiläum von Claude Code zusammen. In diesem Kontext hat Anthropic eine Reihe weiterer Updates und Erweiterungen für sein Entwickler-Tool vorgestellt, die die Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit weiter steigern sollen. Dazu gehören:
Diese Updates verdeutlichen Anthropics Bestreben, Claude Code zu einem umfassenden und vielseitigen Werkzeug für Softwareentwickler zu entwickeln, das über die reine Code-Generierung hinausgeht und den gesamten Entwicklungsprozess unterstützt.
Die Nutzung der "Remote Control"-Funktion erfordert, dass Anwender in Claude Code eingeloggt sind und den Befehl „claude“ im Projekt oder über claude.ai ausführen, um die Authentifizierung zu initiieren. Derzeit ist der Zugriff auf Abonnenten von Claude Max beschränkt, soll aber zukünftig auch für Pro-Abonnenten verfügbar sein. Die Verwendung von API-Keys wird für diese Funktion nicht unterstützt.
Es ist zu beachten, dass während einer Remote-Session nur eine solche gleichzeitig aktiv sein kann. Das Terminal auf dem Basisgerät muss geöffnet bleiben, damit die Session fortgesetzt wird. Sollte ein Gerät länger als etwa zehn Minuten keine Netzwerkverbindung haben, wird die Remote-Session geschlossen.
Für die Steuerung von Aufgaben im Remote-Modus bietet Claude Code verschiedene Befehle:
Diese Funktionen ermöglichen einen flexiblen Wechsel zwischen lokaler und cloudbasierter Arbeitsumgebung, was die Adaption an verschiedene Arbeitsszenarien erleichtert.
Anthropic legt bei der Entwicklung von Claude Code und seinen Erweiterungen Wert auf Sicherheit. Die Web-Version von Claude Code läuft in isolierten, von Anthropic verwalteten virtuellen Maschinen. Der Netzwerkzugang ist standardmäßig limitiert und kann vom Nutzer konfiguriert werden. Sensible Anmeldeinformationen werden nicht direkt in der Sandbox gespeichert, sondern über einen sicheren Proxy und Scoped-Credentials verwaltet.
Für eine optimale Nutzung und Sicherheit empfiehlt Anthropic:
Diese Maßnahmen tragen dazu bei, eine sichere und effiziente Entwicklungsumgebung für KI-gestützte Codierung zu gewährleisten.
Die Einführung der "Remote Control" für Claude Code stellt einen weiteren Schritt in der Evolution der KI-gestützten Softwareentwicklung dar. Sie bietet Entwicklern erweiterte Flexibilität und Effizienz, indem sie die nahtlose Fortsetzung von Aufgaben über verschiedene Geräte und Standorte hinweg ermöglicht, während die lokale Datenverarbeitung beibehalten wird. Zusammen mit den weiteren Updates und Verbesserungen positioniert sich Claude Code als ein umfassendes Werkzeug, das die Produktivität und Agilität von Entwicklungsteams steigern kann. Die kontinuierliche Weiterentwicklung in diesem Bereich deutet auf eine Zukunft hin, in der KI-Assistenten zunehmend integraler Bestandteil des täglichen Arbeitsablaufs von Softwareentwicklern werden.
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