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Neuartige Kooperation zwischen NVIDIA und Hugging Face zur Förderung der Open-Source-KI-Robotik

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January 7, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • NVIDIA und Hugging Face intensivieren ihre Zusammenarbeit zur Beschleunigung der Open-Source-KI-Robotik.
    • Die Integration von NVIDIA Isaac-Technologien in das LeRobot-Framework von Hugging Face soll die Entwicklung von Robotern vereinfachen und beschleunigen.
    • Schlüsselelemente der Kooperation umfassen die Bereitstellung von GR00T N-Modellen und Isaac Lab-Arena in LeRobot sowie die Interoperabilität von Reachy-Robotern mit NVIDIA Jetson Thor und DGX Spark.
    • Ziel ist es, die NVIDIA-Entwicklergemeinschaft im Bereich Robotik mit der breiteren KI-Community von Hugging Face zu vernetzen.
    • Die Initiativen konzentrieren sich auf physical AI, also Robotersysteme, die ihre Umgebung verstehen, Handlungen planen und ausführen können.

    NVIDIA und Hugging Face: Eine Partnerschaft zur Beschleunigung der Open-Source-KI-Robotik

    Die Landschaft der künstlichen Intelligenz und Robotik entwickelt sich rasant. Eine aktuelle Entwicklung, die das Potenzial hat, die Geschwindigkeit und Zugänglichkeit der Roboterentwicklung erheblich zu beeinflussen, ist die verstärkte Zusammenarbeit zwischen NVIDIA und Hugging Face. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Open-Source-KI-Robotik durch die Integration von NVIDIAs Isaac-Technologien in das LeRobot-Framework von Hugging Face zu beschleunigen.

    Die strategische Bedeutung der Kooperation

    Die gemeinsame Initiative von NVIDIA und Hugging Face vereint zwei bedeutende Kräfte im Bereich der künstlichen Intelligenz. NVIDIA, bekannt für seine Hardware und Software im Bereich des beschleunigten Rechnens und der KI, bringt seine spezialisierten Robotik-Technologien ein. Hugging Face, eine führende Plattform für Open-Source-KI-Modelle und -Datensätze, stellt sein weit verbreitetes LeRobot-Framework zur Verfügung. Diese Kombination soll eine Brücke zwischen NVIDIAs umfangreicher Entwicklergemeinschaft im Robotikbereich (über 2 Millionen Entwickler) und Hugging Faces breiterer KI-Community (über 13 Millionen Entwickler) schlagen.

    Kernkomponenten der Integration

    Die Integration umfasst mehrere zentrale Elemente, die darauf abzielen, den gesamten Entwicklungszyklus von Robotern zu optimieren:

    • GR00T N und Isaac Lab-Arena in LeRobot: Die GR00T N-Modelle und Isaac Lab-Arena sind nun Teil der LeRobot-Bibliothek. GR00T N sind Vision Language Action (VLA)-Modelle, die speziell für humanoide Roboter entwickelt wurden und eine umfassende Körperkontrolle sowie ein besseres kontextuelles Verständnis ermöglichen. Isaac Lab-Arena ist ein Open-Source-Framework, das eine kollaborative Umgebung für die groß angelegte Evaluierung und das Benchmarking von Roboter-Policies in Simulationen bietet. Die Verfügbarkeit dieser Tools innerhalb von LeRobot vereinfacht das Fine-Tuning und die Evaluierung erheblich.
    • Interoperabilität mit Reachy-Robotern: Der humanoide Open-Source-Roboter Reachy 2 wird vollständig mit dem NVIDIA Jetson Thor Robotercomputer interoperabel sein. Dies ermöglicht Entwicklern, beliebige VLA-Modelle, einschließlich GR00T N1.6, darauf auszuführen. Der kleinere Reachy Mini Tischroboter ist ebenfalls vollständig mit NVIDIA DGX Spark kompatibel, um individuelle Anwendungen mit NVIDIAs Large Language Models (LLMs) sowie lokalen Sprach- und Computer-Vision-Modellen zu entwickeln.

    Beschleunigung der Physical AI

    Ein zentrales Ziel dieser Partnerschaft ist die Vorantreibung der sogenannten „Physical AI“. Hierbei geht es um Robotersysteme, die in der Lage sind, die reale Welt zu verstehen, zu denken und Handlungen zu planen. Die Entwicklung solcher Systeme erfordert umfangreiche, vielfältige Datensätze und Modelle, die in komplexen realen Umgebungen wahrnehmen, schlussfolgern und agieren können.

    NVIDIA trägt dazu mit neuen offenen Modellen und Datensätzen bei, die auf Hugging Face verfügbar sind. Dazu gehören unter anderem:

    • NVIDIA Cosmos Transfer 2.5 und Predict 2.5: Offene, anpassbare Weltmodelle, die die Erzeugung physikbasierter synthetischer Daten und die Evaluierung von Roboter-Policies in Simulationen für Physical AI ermöglichen.
    • NVIDIA Cosmos Reason 2: Ein offenes Vision Language Model (VLM), das intelligenten Maschinen hilft, die physische Welt wie Menschen zu sehen, zu verstehen und in ihr zu agieren.

    Diese Modelle sollen Entwicklern den ressourcenintensiven Schritt des Vortrainings ersparen und ihnen ermöglichen, sich auf die Schaffung der nächsten Generation von KI-Robotern und autonomen Maschinen zu konzentrieren.

    Vereinfachung des Roboter-Entwicklungszyklus

    Die Entwicklung von Robotern ist traditionell komplex und zeitaufwendig. Die neuen Initiativen von NVIDIA und Hugging Face zielen darauf ab, diesen Prozess durch die Bereitstellung integrierter Tools und Frameworks zu vereinfachen.

    Simulations- und Compute-Frameworks

    Skalierbare Simulation ist entscheidend für das Training und die Evaluierung von Robotern. NVIDIA hat hierfür neue Open-Source-Frameworks auf GitHub veröffentlicht:

    • NVIDIA Isaac Lab-Arena: Ein Open-Source-Framework für die effiziente und skalierbare Evaluierung von Roboter-Policies in Simulationen. Es verbindet sich mit Industriestandards wie Libero und Robocasa, um die Robustheit und Zuverlässigkeit von Roboterfähigkeiten vor dem Einsatz in physischer Hardware sicherzustellen.
    • NVIDIA OSMO: Ein Cloud-natives Orchestrierungs-Framework, das die Roboterentwicklung in einem einzigen Kommandozentrum zusammenführt. Es ermöglicht Entwicklern, Workflows wie die Generierung synthetischer Daten, Modelltraining und Software-in-the-Loop-Tests über verschiedene Compute-Umgebungen hinweg zu definieren und auszuführen.

    Hardware-Integration und Edge AI

    Die Leistungsfähigkeit der NVIDIA-Hardware spielt eine entscheidende Rolle. Der neue NVIDIA Jetson T4000 ist ein Modul, das die NVIDIA Blackwell-Architektur in autonome Maschinen und allgemeine Robotik bringt. Es bietet eine vierfache Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorgängergeneration mit 1.200 FP4 TFLOPS und 64 GB Speicher bei einer konfigurierbaren Leistung von 70 Watt, ideal für energiebeschränkte Autonomie.

    Darüber hinaus erweitert NVIDIA IGX Thor die Robotik auf den industriellen Edge und bietet Hochleistungs-KI-Computing mit Enterprise-Software-Support und funktionaler Sicherheit.

    Auswirkungen auf die Entwicklergemeinschaft

    Die Kooperation zwischen NVIDIA und Hugging Face wird voraussichtlich einen erheblichen Einfluss auf die Open-Source-Robotik-Community haben. Durch die Bereitstellung von vorrainierten Modellen, Datensätzen und Evaluierungs-Frameworks in einem zugänglichen Ökosystem wird die Hürde für den Einstieg in die Roboterentwicklung gesenkt. Dies fördert die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch, was wiederum die Innovation in diesem Bereich beschleunigen kann.

    Die Integration der NVIDIA-Technologien in LeRobot ermöglicht es Entwicklern, komplexe Simulationsumgebungen zu prototypisieren, diese im LeRobot EnvHub zu registrieren und nahtlos für das Training und die Evaluierung von Roboter-Policies zu nutzen. Dies schafft einen "Daten-Schwungrad-Effekt", bei dem Entwickler auf den Arbeiten anderer aufbauen können, um den Fortschritt in der Robotik voranzutreiben.

    Fazit

    Die Partnerschaft zwischen NVIDIA und Hugging Face stellt einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der Open-Source-KI-Robotik dar. Durch die Kombination von spezialisierter Hardware und Software mit einer zugänglichen Plattform und einer großen Entwicklergemeinschaft soll der gesamte Prozess der Roboterentwicklung effizienter und innovativer gestaltet werden. Die Bereitstellung offener Modelle, Simulationstools und Frameworks schafft eine Umgebung, in der die Entwicklung von Physical AI beschleunigt und einer breiteren Masse zugänglich gemacht wird. Dies könnte die Einführung von KI-gesteuerten Robotern in verschiedenen Industrien, von der Fertigung über das Gesundheitswesen bis zur Logistik, maßgeblich vorantreiben.

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