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Meta befindet sich in einer Phase signifikanter strategischer Neuausrichtung, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Jüngste interne Mitteilungen und Entwicklungen signalisieren eine verstärkte Konzentration auf KI, untermauert durch erhebliche Investitionen und organisatorische Veränderungen. Im Zentrum dieser Bemühungen steht das neue KI-Modell "Avocado", dessen Fortschritte und Metas ambitionierte Pläne für die "persönliche Superintelligenz" die zukünftige Ausrichtung des Technologiegiganten maßgeblich prägen könnten.
Laut internen Berichten hat Meta das Pre-Training seines neuesten KI-Modells mit dem Codenamen "Avocado" erfolgreich abgeschlossen. Dieses Modell wird als das bisher leistungsfähigste vortrainierte Basismodell des Unternehmens beschrieben. Es übertrifft die besten frei verfügbaren Modelle in zentralen Bereichen wie Wissen, visueller Wahrnehmung und mehrsprachiger Leistungsfähigkeit. Beeindruckend ist, dass "Avocado" selbst mit führenden, vollständig trainierten Modellen konkurrieren kann, obwohl es die zweite Trainingsphase – das Post-Training zur Verfeinerung spezifischer Aufgaben – noch nicht durchlaufen hat.
Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt von "Avocado" ist seine Effizienz. Das Modell ist laut internen Dokumenten zehnmal effizienter als "Maverick" und hundertmal effizienter als "Behemoth", zwei frühere Meta-Modelle. Diese deutlichen Effizienzgewinne wurden durch die Optimierung von Trainingsdaten, technische Verbesserungen der Infrastruktur und Anpassungen der Trainingsmethodik erzielt. Solche Fortschritte sind für Meta von großer Bedeutung, insbesondere nach den Herausforderungen, die das Unternehmen im Jahr 2025 mit seinem Llama 4-Modell erlebte. Berichte über verzögerte Veröffentlichungen, manipulierte Benchmarks und enttäuschende Performance nach dem Launch führten zu einer umfassenden Reorganisation der KI-Abteilung und dem Weggang von Schlüsselpersonen wie Yann LeCun.
Als Reaktion auf diese Herausforderungen und mit dem Ziel, eine führende Position im KI-Bereich einzunehmen, plant Meta eine drastische Erhöhung seiner Investitionen. Für das Jahr 2026 werden Kapitalausgaben zwischen 115 und 135 Milliarden US-Dollar erwartet. Dies stellt eine Steigerung von etwa 73 Prozent gegenüber 2025 dar und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, die KI-Entwicklung zu beschleunigen. Ein Großteil dieser Mittel ist für den Aufbau neuer Rechenzentren und anderer Computerinfrastruktur vorgesehen, die für den Betrieb und die Weiterentwicklung von KI-Modellen unerlässlich sind.
Mark Zuckerberg hat die Umstrukturierung der KI-Bemühungen von Meta in einem internen Memo detailliert dargelegt. Ein zentraler Punkt ist die Gründung der "Meta Superintelligence Labs" (MSL). Diese neue Division konsolidiert alle Bemühungen zur Entwicklung großer KI-Modelle, einschließlich der Llama-Teams, Produktteams, des Fundamental AI Research (FAIR)-Teams und einer neuen Einheit, die sich auf die Entwicklung der nächsten Generation modernster KI konzentriert. Die MSL werden von Alexandr Wang, dem ehemaligen CEO und Mitbegründer von Scale AI, als "Chief AI Officer" und Nat Friedman, dem ehemaligen GitHub-CEO, gemeinsam geleitet.
Die aggressive Talentakquise ist ein weiterer Pfeiler dieser Strategie. Meta rekrutiert aktiv Top-KI-Experten von Konkurrenten wie OpenAI, Google und Anthropic, teilweise mit beachtlichen Anreizen. Diese Bemühungen folgen auf gescheiterte Versuche, vielversprechende KI-Startups zu akquirieren. Die Neubesetzung mit hochkarätigen Forschern soll die internen Fähigkeiten stärken und Metas Position im Wettbewerb um KI-Talente festigen.
Das erklärte strategische Ziel von Meta ist der Aufbau einer "persönlichen Superintelligenz für jedermann". Superintelligenz wird hierbei als eine KI definiert, die in den meisten kognitiven Aufgaben menschliches Niveau übertreffen kann. Mark Zuckerberg äußerte die Vision, dass KI in der Lage sein wird, die einzigartigen persönlichen Ziele der Nutzer zu verstehen und Inhalte so anzupassen, dass sie deren Leben auf die gewünschte Weise verbessern.
Diese Vision hat weitreichende Implikationen für Metas Produktlandschaft. Geplant ist die Integration großer Sprachmodelle in die Empfehlungssysteme, um nicht nur Inhalte vorzuschlagen, sondern auch zu verstehen, was Nutzer erreichen möchten, und entsprechende Erfahrungen – auch im E-Commerce – maßzuschneidern. Zuckerberg hob "agentische Shopping-Tools" hervor, die Nutzern helfen sollen, die passenden Produkte aus Metas Katalog zu finden. Darüber hinaus wird KI als treibende Kraft für neue, immersivere Medienformate jenseits von Text, Foto und Video gesehen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Bereich der Smart Glasses, die Zuckerberg als "ultimative Inkarnation" eines KI-Assistenten bezeichnete. Diese Brillen sollen in der Lage sein, die Umgebung des Nutzers zu sehen und zu hören, über den Tag hinweg zu interagieren und Informationen oder benutzerdefinierte Schnittstellen direkt ins Blickfeld zu projizieren. Die Verkaufszahlen der Meta-Brillen haben sich im letzten Jahr mehr als verdppelt, was Zuckerberg mit dem Übergang von Klapphandys zu Smartphones verglich.
Die strategische Neuausrichtung und die ambitionierten Ziele von Meta waren von einem "Jahr der Intensität" geprägt. Interne Umstrukturierungen, eine Neuausrichtung der Ressourcen und Milliardeninvestitionen in den KI-Wettlauf führten auch zu Spannungen und kulturellen Veränderungen innerhalb des Unternehmens. Die Einführung eines verschärften Leistungsbewertungssystems und Personalabbau, bei dem rund 600 Mitarbeiter aus der KI-Abteilung entlassen wurden, waren Teil der "Effizienz-Strategie" von CEO Zuckerberg.
Das neue Leistungsbewertungsprogramm "Checkpoint" soll Bewertungen in vier Kategorien unterteilen und Top-Performer mit Boni von bis zu 300 % ihres Grundgehalts belohnen. Gleichzeitig wurde der Anteil der Mitarbeiter, die in den unteren Bewertungsstufen eingestuft werden sollten, erhöht, was zu einem erhöhten Druck und Wettbewerb unter den Mitarbeitern führte. Um die Effizienz weiter zu steigern, setzt Meta auch auf den Einsatz eigener KI-Chatbots, wie "Metamate", zur Unterstützung bei Mitarbeiterbeurteilungen. Dieses interne Tool soll helfen, Leistungsbeurteilungen zu erstellen, indem es interne Dokumente analysiert, Erfolge zusammenfasst und Feedback sammelt.
Trotz dieser Herausforderungen und internen Anpassungen zeigen interne Umfragen eine Verbesserung der Mitarbeiterstimmung in der zweiten Jahreshälfte, mit steigendem Optimismus, Stolz und Vertrauen in die Führung. Dies deutet darauf hin, dass die intensiven Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz und zur Fokussierung auf KI erste positive Resonanz finden.
Metas verstärkte Investitionen und die strategische Neuausrichtung im KI-Bereich, insbesondere mit dem vielversprechenden Modell "Avocado" und der Vision der "persönlichen Superintelligenz", positionieren das Unternehmen neu im globalen Wettbewerb. Während die internen Anpassungen und die aggressive Talentakquise das Ziel verfolgen, Meta an die Spitze der KI-Entwicklung zu bringen, bleibt abzuwarten, wie sich diese ehrgeizigen Pläne in konkreten Produkten und einer nachhaltigen Marktführerschaft manifestieren werden. Die kommenden Monate werden zeigen, inwieweit Meta seine Versprechen einlösen und die "persönliche Superintelligenz für jedermann" realisieren kann.
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