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Die Landschaft der Produktentdeckung, des Vergleichs und des Kaufprozesses befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, maßgeblich angetrieben durch die rasante Entwicklung und Integration von Künstlicher Intelligenz (KI). Was einst ein linearer Pfad von der Suche über den Vergleich bis zum Kauf war, wird zunehmend durch dynamische, KI-gesteuerte Interaktionen abgelöst. Dieser Bericht beleuchtet die aktuellen Entwicklungen und deren Implikationen für Unternehmen im B2B-Sektor.
Die Nutzung von KI-Tools durch Verbraucher hat in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Aktuelle Studien zeigen, dass ein signifikanter Anteil der Konsumenten KI bereits aktiv in ihren Kaufentscheidungsprozess einbezieht. So nutzen laut einer Untersuchung von Semrush aus dem Jahr 2026 48 % der US-Konsumenten, die KI ausprobiert haben, diese täglich, und beeindruckende 85 % verwenden sie mindestens wöchentlich. Diese Zahlen unterstreichen die Notwendigkeit für Marken, ihre Präsenz und Strategien in KI-Umgebungen zu überdenken.
Die Rolle der KI erstreckt sich dabei über alle Phasen des Kaufprozesses: von der ersten Produktentdeckung über den detaillierten Vergleich bis hin zur finalen Kaufentscheidung. 57 % der Befragten nutzen KI, um ihre Auswahl einzugrenzen, und 51 % verwenden sie in der frühen Entdeckungsphase. Dies führt zu einer "Komprimierung der Entdeckung", bei der die Zeitspanne zwischen der ersten Idee und der finalen Auswahl erheblich verkürzt wird.
Die traditionelle Customer Journey, die oft mit einer Suchmaschine beginnt, wird durch KI-gestützte Tools neu definiert. Immer häufiger agieren Algorithmen als Vermittler zwischen Käufern und Marken, beeinflussen Entscheidungen, noch bevor ein Kunde die Website eines Händlers besucht. Dies hat zur Folge, dass Sichtbarkeit, Relevanz und Vertrauen neu bewertet werden müssen.
Ein bemerkenswerter Trend ist die Zunahme der KI-gesteuerten Entdeckung. Mehr als ein Viertel der Verbraucher hat bereits Chat-basierte KI-Tools für Einkaufsaktivitäten genutzt. Parallel dazu generieren KI-Plattformen ein Traffic-Aufkommen mit Kaufabsicht, das mit dem einiger der größten E-Commerce-Websites vergleichbar ist. Dies bedeutet, dass KI zu einem neuen Einstiegspunkt in den Einzelhandel wird, wobei die Entdeckung früher und oft außerhalb der markeneigenen Kanäle stattfindet. Bis ein Käufer eine Produktseite erreicht, könnte seine Auswahl bereits durch KI-Interaktionen eingeengt sein.
Trotz der weit verbreiteten Nutzung und des Einflusses von KI bleibt Vertrauen ein entscheidender Faktor. Konsumenten vertrauen KI zwar ausreichend, um mit ihrer Recherche zu beginnen, sind aber oft noch nicht bereit, die endgültige Kaufentscheidung vollständig an sie zu delegieren. 86 % der Befragten geben an, KI-Markenempfehlungen zumindest gelegentlich zu überprüfen, wobei 20 % dies sogar immer tun. Traditionelle Suchmaschinen, insbesondere Google, dienen dabei als primärer Kanal zur Faktenüberprüfung (68 %).
Dies deutet darauf hin, dass KI eher als ein "Filter" denn als ein "Abschlussmechanismus" fungiert. Marken müssen daher nicht nur in KI-Umgebungen sichtbar sein, sondern auch eine starke und vertrauenswürdige Präsenz in traditionellen Verifikationskanälen aufrechterhalten, um die Skepsis der Verbraucher zu überwinden.
KI treibt bereits reale Käufe in nahezu allen Produktkategorien voran. 50 % der Konsumenten haben nach der Nutzung von KI für die Recherche einen Kauf getätigt. Dies betrifft sowohl alltägliche Konsumgüter als auch höherpreisige oder risikoreichere Anschaffungen. Beispielsweise geben 39 % der Konsumenten an, dass KI eine Kaufentscheidung im Einzelhandel oder bei Konsumgütern beeinflusst hat. Bei Freizeit- und Lifestyle-Produkten wie Lebensmitteln (29 %), Wellness (29 %) und Elektronik (27 %) ist der Einfluss besonders hoch.
Interessanterweise nutzen 28 % der US-Konsumenten KI auch für hochpreisige oder risikoreiche Entscheidungen, während 36 % sie gleichermaßen für alle Kaufarten einsetzen. Dies zeigt, dass keine Kategorie vor dem Einfluss von KI gefeit ist.
Um in dieser sich wandelnden Landschaft erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ihre Content-Infrastruktur neu aufbauen, um den Anforderungen der "Generative Engine Optimization" (GEO) gerecht zu werden. Dies geht über traditionelle SEO-Ansätze hinaus. Während Suchmaschinen immer noch ein wichtiger Ausgangspunkt sind (33 % der Konsumenten beginnen dort, dicht gefolgt von KI mit 26 %), ist die Art und Weise, wie Marken in KI-Antworten wahrgenommen werden, entscheidend. Nur 20 % der Konsumenten sagen, dass eine Marke heraussticht, weil sie in einer KI-Antwort höher oder früher erscheint. Stattdessen sind 43 % der Meinung, dass eine klarere oder detailliertere Erklärung eine Marke hervorhebt.
Ein effektiver GEO-Ansatz erfordert:
Auch im B2B-Einkauf spielt KI eine zunehmend wichtige Rolle. Eine Studie, die den Einsatz generativer KI-Tools wie ChatGPT, Microsoft Copilot und Google Gemini in Einkaufsprozessen untersuchte, zeigte, dass diese als effektive Entscheidungshilfen dienen können, insbesondere bei der Priorisierung von Einkaufsanfragen. In einer binären Klassifizierung (dringend vs. normal) erreichten die Modelle eine Genauigkeit von bis zu 83 %, wobei Copilot am erfolgreichsten war.
Diese Tools können dazu beitragen, den Recherchephase im B2B-Bereich zu komprimieren, da 87 % der Nutzer angeben, dass KI-Zusammenfassungen ihnen helfen, Marken schneller zu verstehen. Obwohl das Vertrauen in KI für hochrisikoreiche Anschaffungen wie Finanzdienstleistungen (nur 13 % der Käufer lassen sich hier direkt von KI beeinflussen) noch gering ist, bleibt die menschliche Überprüfung über traditionelle Kanäle entscheidend.
Die Integration von KI in ERP-Systeme kann Prozesse rationalisieren, Zeit sparen und die Genauigkeit von Klassifizierungen erhöhen. Allerdings sind auch hier Herausforderungen zu beachten, wie die Notwendigkeit einer soliden Datengrundlage, die Vermeidung von Voreingenommenheit und die Gewährleistung menschlicher Aufsicht.
Trotz der offensichtlichen Vorteile gibt es auch Hindernisse bei der breiteren Akzeptanz von KI im Kaufprozess. 25 % der Konsumenten nutzen KI-Tools überhaupt nicht, und nur 20 % vertrauen KI-Empfehlungen vollständig. Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes, der Voreingenommenheit von Algorithmen und der Genauigkeit von KI-Antworten sind nach wie vor präsent.
Die Zukunftsprognosen deuten jedoch darauf hin, dass die Rolle der KI im Einkaufsverhalten weiter zunehmen wird. 69 % der Befragten erwarten, dass KI in Zukunft eine größere oder viel größere Rolle bei ihren Einkäufen spielen wird. Gleichzeitig erwarten 46 %, dass sie sich weniger auf traditionelle Suchmaschinen verlassen werden, und 42 % weniger auf soziale Medien. Dies unterstreicht die Dringlichkeit für Unternehmen, eine duale Strategie zu entwickeln, die sowohl KI-gesteuerte als auch traditionelle Kanäle berücksichtigt.
Für B2B-Unternehmen, die eine Vorreiterrolle einnehmen möchten, bedeutet dies:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI den Kaufprozess fundamental verändert. Unternehmen, die diese Entwicklung erkennen und proaktiv in die Anpassung ihrer Strategien investieren, werden in der Lage sein, die Vorteile dieser neuen Ära der digitalen Commerce voll auszuschöpfen und ihre Wettbewerbsposition zu stärken.
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