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Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Entwicklungsumgebungen schreitet voran, doch nicht immer ohne Herausforderungen. Eine aktuelle Entwicklung rund um Microsofts Code-Editor Visual Studio Code (VS Code) und den KI-Assistenten GitHub Copilot hat in der Entwicklergemeinschaft für Diskussionen gesorgt. Es geht um die automatische Hinzufügung des Eintrags "Co-authored-by: Copilot" zu Git-Commit-Nachrichten, selbst wenn Nutzer KI-Funktionen explizit deaktiviert hatten.
Die Problematik entstand, als in einer Version von VS Code die Einstellung git.addAICoAuthor, die das Hinzufügen eines KI-Co-Autoren zu Commits steuert, standardmäßig auf „all“ gesetzt wurde. Zuvor war diese Einstellung auf „off“ voreingestellt. Dies führte dazu, dass in vielen Fällen der Vermerk „Co-authored-by: Copilot“ automatisch in den Commit-Nachrichten erschien, auch wenn Entwickler GitHub Copilot nicht aktiv genutzt oder dessen Funktionen sogar in den Einstellungen deaktiviert hatten (chat.disableAIFeatures: true).
Die Änderung wurde über einen Pull Request (PR) in das VS Code Repository eingebracht. Dieser PR, der ursprünglich darauf abzielte, die KI-Co-Autorenfunktion standardmäßig zu aktivieren, führte zu einer weitreichenden Implementierung, bei der der Co-Autor-Eintrag eingefügt wurde, selbst wenn keine direkten KI-Änderungen im Code vorgenommen wurden. Zudem wurde kritisiert, dass dieser Zusatz nicht im Commit-Eingabefenster von VS Code sichtbar war, bevor der Commit erfolgte, sondern erst nach dessen Abschluss im Git-Verlauf oder auf GitHub sichtbar wurde.
Die Reaktionen auf diese Änderung waren umfangreich und reichten von Verärgerung bis zu Besorgnis. Entwickler äusserten in Foren wie GitHub und Hacker News mehrere zentrale Kritikpunkte:
Einige Entwickler berichteten, der Eintrag sei auch dann hinzugefügt worden, wenn sie lediglich die Autovervollständigungsfunktion von Copilot genutzt hatten, was eine minimale Beteiligung der KI darstellt, die traditionell nicht als Co-Autorenschaft gewertet wird. Die Linux-Kernel-Projektgemeinschaft beispielsweise unterscheidet explizit zwischen menschlicher Co-Autorenschaft und KI-Unterstützung, wobei letztere den „Assisted-by“-Eintrag erfordert.
Als Reaktion auf die breite Kritik hat ein verantwortlicher Microsoft-Entwickler die Fehler eingeräumt. Es wurde bestätigt, dass die Funktion nicht hätte aktiviert werden dürfen, wenn disableAIFeatures eingeschaltet war, und dass sie keine Änderungen als KI-generiert kennzeichnen sollte, die nicht tatsächlich von KI stammten. Eine Korrektur wurde angekündigt, um die Standardeinstellung in VS Code Version 1.119 wieder auf „off“ zu setzen.
Dieser Vorfall unterstreicht die Sensibilität, mit der Entwicklergemeinschaften auf Änderungen reagieren, die ihre Autonomie und die Integrität ihrer Arbeitsprozesse betreffen. Für Unternehmen, die KI-Tools in ihre Produkte integrieren, ergeben sich daraus wichtige Lehren:
Die Episode zeigt, dass die Akzeptanz von KI-Tools in professionellen Umgebungen stark von der Art und Weise abhängt, wie diese in bestehende Arbeitsabläufe integriert werden und wie transparent und respektvoll mit den Nutzern umgegangen wird.
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