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Innovationen im Smartphone-Bereich: Das Samsung Galaxy S26 Ultra und seine Funktionen

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February 26, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Das Samsung Galaxy S26 Ultra führt ein "Privacy Display" ein, das den Bildschirminhalt für seitliche Betrachter unsichtbar macht.
    • Diese Funktion basiert auf einer "Flex Magic Pixeltechnologie", die Pixel gezielt abschaltet, die Licht zu den Seiten abstrahlen.
    • Das Privacy Display lässt sich flexibel für bestimmte Apps oder Bereiche aktivieren und kann die Helligkeit leicht reduzieren.
    • Neben dem Privacy Display bietet die S26-Serie zahlreiche neue KI-Funktionen, darunter "Now Nudge" für kontextbezogene Vorschläge in Messenger-Apps und erweiterte Bildbearbeitungsoptionen.
    • Das S26 Ultra wird vom Snapdragon 8 Gen 5 angetrieben und verspricht Leistungssteigerungen bei NPU, GPU und CPU.
    • Die Kamera des Ultra-Modells bleibt bei 200 Megapixeln für die Hauptkamera, bietet jedoch hellere Linsen und eine "Super Steady Video"-Funktion.
    • Die Modelle Galaxy S26 und S26 Plus erhalten ebenfalls KI-Funktionen, jedoch nicht das Privacy Display und sind mit Samsungs Exynos 2600 ausgestattet.
    • Preislich startet das Galaxy S26 bei 999 Euro, das S26 Plus bei 1.249 Euro, während das S26 Ultra bei 1.449 Euro stabil bleibt.

    Innovative Bildschirme: Samsungs Galaxy S26 Ultra und die Zukunft der Privatsphäre

    Die jüngste Einführung der Samsung Galaxy S26-Serie hat in der Technologiebranche für Aufsehen gesorgt, insbesondere durch eine Funktion des Galaxy S26 Ultra, die das Potenzial hat, die Nutzung von Smartphones in öffentlichen Räumen grundlegend zu verändern. Im Mittelpunkt des Interesses steht das sogenannte "Privacy Display", eine Technologie, die darauf abzielt, die Bildschirminhalte vor neugierigen Blicken Dritter zu schützen.

    Das Privacy Display: Eine neue Dimension des Sichtschutzes

    Das Galaxy S26 Ultra integriert eine neuartige Funktion namens "Privacy Display". Diese Technologie ermöglicht es Nutzern, ihren Bildschirminhalt so anzupassen, dass er für Personen, die von der Seite auf das Display blicken, nahezu unsichtbar wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blickschutzfolien, die permanent angebracht sind und die Displayqualität beeinträchtigen können, ist das Privacy Display eine integrierte Lösung, die sich flexibel aktivieren und deaktivieren lässt. Samsung bezeichnet diese Innovation als "Flex Magic Pixeltechnologie".

    Die Funktionsweise basiert auf der gezielten Steuerung einzelner Pixel. Nur jene Bildpunkte, die Licht direkt nach vorne abstrahlen, bleiben hell, während Pixel, die Licht zu den Seiten emittieren würden, abgeschaltet werden. Dies wird durch eine neuartige Anordnung des Pixelrasters ermöglicht. Die Aktivierung erfolgt unkompliziert über die Schnelleinstellungen des Geräts. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Funktion spezifisch für bestimmte Anwendungen oder sogar für definierte Bereiche des Bildschirms, wie etwa Benachrichtigungsfelder, zu konfigurieren. Dies bedeutet, dass das Privacy Display beispielsweise automatisch aktiviert werden kann, sobald eine Banking-App geöffnet wird, während es bei der Betrachtung von Unterhaltungsinhalten inaktiv bleiben kann.

    Erste Tests dieser Funktion zeigen eine bemerkenswerte Effektivität. Aus spitzem Winkel ist es demnach tatsächlich schwierig, Inhalte auf dem Bildschirm zu erkennen. Obwohl das Display für den Nutzer selbst bei aktivierter Funktion geringfügig dunkler erscheinen mag, wird dies als kaum störend beschrieben. Diese Technologie ist zwar im Bereich der Notebook-Bildschirme nicht gänzlich neu, stellt jedoch laut Samsung eine Premiere für Smartphones dar. Die Relevanz dieser Funktion wird vor allem in Situationen mit hohem Publikumsverkehr, wie in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Cafés, betont, wo die Vertraulichkeit persönlicher Informationen auf dem Smartphone von großer Bedeutung ist.

    KI-Funktionen: Software-Innovationen über alle Modelle hinweg

    Abseits des Hardware-zentrierten Privacy Displays liegt ein weiterer Schwerpunkt der Galaxy S26-Serie auf umfangreichen Software-Innovationen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Im Gegensatz zum Privacy Display, das dem Ultra-Modell vorbehalten bleibt, sind die meisten dieser KI-Funktionen auf allen Modellen der S26-Reihe verfügbar.

    Eine prominente Neuerung ist "Now Nudge". Diese Funktion soll in Messenger-Apps wie WhatsApp, Signal oder Samsungs eigener Chat-App den Bildschirm nach relevanten Informationen scannen und kontextbezogene Vorschläge unterbreiten. Ein Beispiel hierfür ist die automatische Kalenderprüfung bei der Planung von Verabredungen oder das Vorschlagen von passenden Fotos aus der Galerie, wenn im Chat nach Urlaubsbildern gefragt wird. Die Praxistauglichkeit und Akzeptanz dieser proaktiven KI-Funktionen bei den Nutzern wird sich in der breiten Anwendung zeigen müssen.

    Eine Umfrage vom Februar 2026 deutet jedoch auf eine wachsende Bereitschaft der Nutzer hin, KI auf dem Smartphone zu integrieren: 38 Prozent der Befragten nutzen KI regelmäßig, und 33 Prozent wären bereit, für umfangreiche KI-Features mehr zu bezahlen. Samsung reagiert darauf mit weiteren KI-gestützten Funktionen, darunter eine erweiterte Bildbearbeitung, die es ermöglichen soll, fehlende Elemente in Fotos zu ergänzen oder Störgeräusche aus Audioaufnahmen zu filtern. Eine "Privacy-Funktion" soll zudem sicherstellen, dass persönliche Informationen bei der Nutzung dieser Online-KI-Dienste nicht das Telefon verlassen.

    Die neue S-Generation integriert zudem gleich drei KI-Assistenten: Samsungs Bixby für Geräteeinstellungen, Gemini und die Suchmaschine Perplexity. Dies wirft die Frage auf, ob die Vielzahl der Assistenten die Benutzerfreundlichkeit erhöht oder zu einer Überfrachtung führt, insbesondere angesichts der notwendigen Zugriffsrechte auf persönliche Daten.

    Hardware-Entwicklungen und Preisgestaltung

    Während die Software-Seite der S26-Serie zahlreiche Neuerungen aufweist, sind die Hardware-Upgrades in anderen Bereichen eher evolutionär. Das Galaxy S26 Ultra wird vom Snapdragon 8 Gen 5 angetrieben, der speziell für Samsungs Telefone optimiert sein soll. Die Leistungssteigerungen werden mit 39 Prozent für die NPU, 24 Prozent für die GPU und 19 Prozent für die CPU im Vergleich zum Vorgänger beziffert. Die kleineren Modelle, Galaxy S26 und S26 Plus, setzen auf Samsungs eigenen Exynos 2600 Prozessor.

    Das Design des Ultra-Modells zeichnet sich durch einen leichteren Aluminiumrahmen und eine geringere Dicke aus. Bei der Kameraausstattung bleibt das Ultra-Modell bei einem 200-Megapixel-Hauptsensor, einem 50-Megapixel-Ultraweitwinkel und zwei Telezoom-Kameras mit zehn und 50 Megapixeln. Verbesserungen werden bei der Lichtstärke der Linsen und einer neuen "Super Steady Video"-Funktion zur Stabilisierung von Videoaufnahmen erwartet. Die Basis- und Plus-Modelle verfügen über ein Kamerasystem mit 12-Megapixel-Ultraweitwinkel, 10-Megapixel-Tele und einer 50-Megapixel-Hauptkamera.

    Eine weitere Optimierung betrifft die Ladegeschwindigkeit: Die Smartphones unterstützen nun Laden mit bis zu 60 Watt kabelgebunden und bis zu 25 Watt kabellos.

    Die Preisgestaltung der neuen Modelle zeigt eine leichte Anpassung nach oben. Das Galaxy S26 startet bei 999 Euro mit 256 GB Speicher, das Galaxy S26 Plus bei 1.249 Euro. Der Preis des Galaxy S26 Ultra bleibt mit 1.449 Euro stabil. Samsung bietet zudem eine langfristige Software-Unterstützung mit sieben Jahren Sicherheits- und Android-Updates.

    Ausblick und Marktbewegungen

    Das Privacy Display des Samsung Galaxy S26 Ultra stellt eine bemerkenswerte Innovation dar, die einen echten Mehrwert für die Privatsphäre der Nutzer bieten kann. Es ist eine der wenigen Hardware-Innovationen, die sich deutlich von den inkrementellen Verbesserungen in anderen Bereichen abhebt. Die umfangreichen KI-Funktionen signalisieren Samsungs strategische Ausrichtung auf Software-gestützte Erlebnisse.

    Die Einführung einer solchen Funktion könnte auch andere Hersteller dazu anregen, ähnliche Technologien zu entwickeln oder zu adaptieren. Berichten zufolge arbeiten bereits japanische und chinesische Hersteller an vergleichbaren Privacy-Bildschirmen, und es wird spekuliert, dass Apple eine ähnliche Technologie zunächst in MacBooks und später möglicherweise auch in iPhones integrieren könnte. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des integrierten Displayschutzes im Kontext der zunehmenden mobilen Nutzung und der Verarbeitung sensibler Daten auf Endgeräten.

    Bibliography

    • t3n.de - "Samsung Galaxy S26 Ultra ausprobiert: Diese Funktion wünsche ich mir auch für mein iPhone" (25.02.2026)
    • finanznachrichten.de - "Samsung Galaxy S26 Ultra ausprobiert: Diese Funktion wünsche ich mir auch für mein iPhone" (25.02.2026)
    • netzwelt.de - "Galaxy S26: Samsung übernimmt endlich ein Feature, das iPhone-Nutzer lieben" (16.01.2026)
    • zdnet.com - "I tried the Samsung Galaxy S26 Ultra and need the Privacy Display feature on my iPhone ASAP" (25.02.2026)
    • letemsvetemapplem.eu - "Samsung Galaxy S26 ein Buds4 Blicke Apple Benutzer: Ultra Es hat die Funktion, die ich mir auf einem iPhone wünsche, aber der Rest der Produktreihe ist einfach nur langweilig." (25.02.2026)
    • pcgameshardware.de - "Panik bei Apple: Galaxy-S26-Feature soll schnellstmöglich kommen" (17.02.2026)
    • giga.de - "Samsung macht es offiziell: Galaxy S26 Ultra erhält bisher einzigartige Funktion" (28.01.2026)
    • derstandard.de - "Galaxy S26: Samsungs neue Top-Smartphones sind merklich teurer und ein wenig besser" (25.02.2026)
    • bild.de - "Samsung S26 Ultra ausprobiert: Neues Top-Handy mit irrem Blickschutz!" (25.02.2026)
    • tvmovie.de - "Privatsphäre für alle! S26-Ultra-Feature bleibt nicht lange exklusiv" (24.02.2026)

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