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Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Skalierung von KI-Projekten in Unternehmen

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February 15, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Viele KI-Pilotprojekte scheitern bei der Skalierung in den produktiven Einsatz, nicht aufgrund mangelnder technischer Leistungsfähigkeit der KI, sondern wegen unzureichender Operationalisierung und fehlender organisatorischer Reife.
    • Ein zentrales Problem ist das "Pilot Purgatory", wo Projekte in kontrollierten Umgebungen erfolgreich sind, aber im realen Unternehmenskontext scheitern, da sie dort auf unkontrollierte Daten, komplexe Workflows und unklare Verantwortlichkeiten treffen.
    • Die "Execution Gap" entsteht, weil Unternehmen oft den Fokus auf die technologische Machbarkeit legen, anstatt die organisatorischen Voraussetzungen für den nachhaltigen Betrieb und die Wertschöpfung von KI zu schaffen.
    • Erfolgreiche KI-Implementierungen erfordern einen Paradigmenwechsel vom technologiegetriebenen Ansatz hin zu einem prozess- und ergebnisorientierten Vorgehen, das die Neugestaltung von Arbeitsabläufen und klare ROI-Messung umfasst.
    • Die Einführung einer "Enterprise AI Factory" mit den Schichten Studio, Runtime und produktisierten KI-Diensten kann Unternehmen dabei unterstützen, KI-Lösungen sicher, zuverlässig und kosteneffizient in großem Maßstab zu betreiben.
    • Wichtige Faktoren für den Erfolg sind eine fundierte Datenbasis, kontinuierliches Monitoring, klare Verantwortlichkeiten, Governance-by-Design und die konsequente Messung des Geschäftswerts statt reiner technischer Metriken.

    Die Herausforderungen der KI-Skalierung in Unternehmen: Von Pilotprojekten zur Produktionsreife

    Die Integration künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmensprozesse hat sich von einem experimentellen Vorhaben zu einer strategischen Notwendigkeit entwickelt. Unternehmen investieren zunehmend in KI-Technologien, um Effizienz zu steigern, Innovationen voranzutreiben und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Trotz des großen Potenzials und zahlreicher erfolgreicher Pilotprojekte scheitern jedoch viele KI-Initiativen an der Schwelle zum produktiven Einsatz. Dieser Artikel beleuchtet die Gründe für dieses Phänomen, die sogenannte "Execution Gap" oder "Pilot Purgatory", und zeigt auf, welche strategischen und operativen Ansätze Unternehmen verfolgen können, um KI-Projekte erfolgreich zu skalieren.

    Das "Pilot Purgatory": Warum KI-Projekte ins Stocken geraten

    Aktuellen Analysen zufolge erreichen zwischen 80 % und 95 % der KI-Initiativen in Unternehmen nicht die Phase des produktiven Einsatzes, obwohl sie in kontrollierten Pilotumgebungen vielversprechende Ergebnisse lieferten. Dieses "Pilot Purgatory" ist kein Zeichen für technische Unzulänglichkeiten der KI, sondern vielmehr ein Indikator für fehlende organisatorische Reife und eine unzureichende Operationalisierung.

    Die primären Gründe für dieses Scheitern sind vielfältig:

    • Die Sandbox-Illusion: Pilotprojekte operieren in kontrollierten Umgebungen mit sorgfältig aufbereiteten Datensätzen. Im Produktionsbetrieb treffen KI-Systeme jedoch auf reale, unstrukturierte Daten, die Fehler, Inkonsistenzen und "Edge Cases" enthalten. Diese Diskrepanz führt oft zu einem Leistungsabfall der Modelle.
    • Die Lernlücke: Viele KI-Pilotlösungen sind statisch konzipiert. Sie werden einmal trainiert und eingesetzt, ohne Mechanismen für kontinuierliches Lernen und die Anpassung an sich ändernde Geschäftskontexte. Dadurch verlieren die Modelle schnell an Relevanz und Genauigkeit.
    • Workflow-Fehlanpassung: Unternehmen behandeln KI oft als Zusatz zu bestehenden Prozessen, anstatt sie als Katalysator für deren Neugestaltung zu verstehen. Wenn KI-Systeme nicht nahtlos in die Arbeitsabläufe integriert werden und neue Anforderungen an Benutzer stellen, werden sie in der Praxis umgangen oder ignoriert.
    • Das Dilemma der Verantwortlichkeit: Pilotprojekte werden häufig von IT- oder Data-Science-Teams geleitet, die nicht die operativen Konsequenzen der Systeme tragen. Nach Abschluss des Pilots fehlt es oft an klaren Verantwortlichkeiten für den Betrieb, die Wartung und die Weiterentwicklung, wodurch die KI-Lösung zum "Shelfware" wird.

    Jenseits der Machbarkeit: Die "Execution Gap" verstehen

    Die Kernherausforderung liegt in der "Execution Gap" – der Kluft zwischen der technologischen Machbarkeit von KI und der Fähigkeit eines Unternehmens, diese Technologie zuverlässig und wertschöpfend zu operationalisieren. Unternehmen investieren Milliarden in KI, doch der tatsächliche Geschäftswert bleibt oft aus, weil der Fokus zu stark auf der Technologie selbst und zu wenig auf den umgebenden Prozessen, der Governance und den organisatorischen Voraussetzungen liegt.

    Adnan Masood, PhD, betont, dass eine erfolgreiche KI-Strategie die wiederholte Bereitstellung von messbarem Geschäftswert durch KI sicher, zuverlässig und skalierbar ermöglicht – nicht nur beeindruckende Pilotprojekte. Dies erfordert ein ganzheitliches Betriebssystem, das Aspekte wie Vision & Outcomes, Use-Case-Portfolio, Datenbasis, Plattform & Architektur, Betriebsmodell & Talent, Governance & Risiko, Sicherheit & Datenschutz sowie den Delivery Lifecycle umfasst.

    Die Bedeutung von Zuverlässigkeit und Kontextualität

    Raktim Singh weist auf die "Reliability Gap" in der Unternehmens-KI hin: Die Diskrepanz zwischen der technischen Leistungsfähigkeit eines Modells und seiner operationalen Sicherheit in realen Unternehmensumgebungen. Größere Modelle allein lösen dieses Problem nicht, da die Herausforderung oft in der unzureichenden Governance und der mangelnden Kontrolle liegt. Es geht darum, dass KI-Systeme auch dann zuverlässig funktionieren, wenn sich die Welt ändert, und nicht nur in statischen Benchmarks.

    Ein entscheidender Faktor ist die Fähigkeit, kausale Zusammenhänge zu erkennen und zu abstrahieren, anstatt sich nur auf Korrelationen zu verlassen. Wenn ein Modell nur Korrelationen lernt, kann es bei Verschiebungen in den Umgebungsbedingungen (z.B. neu kalibrierte Sensoren) versagen. Kausale Beziehungen sind in der Regel stabiler über wechselnde Umgebungen hinweg.

    Sushant Mehta et al. heben in ihrer Arbeit die Notwendigkeit eines mehrdimensionalen Evaluierungsrahmens hervor, der über die reine Genauigkeit hinausgeht. Sie schlagen das CLEAR-Framework vor (Cost, Latency, Efficacy, Assurance, Reliability), um agentische KI-Systeme ganzheitlich zu bewerten. Dies berücksichtigt, dass in Unternehmen neben der reinen Leistung auch Faktoren wie Kosten, Latenz, Sicherheit, Richtlinienkonformität und die Konsistenz des Verhaltens entscheidend sind.

    Wege aus dem "Pilot Purgatory": Ein Fahrplan zur Produktionsreife

    Um KI-Projekte erfolgreich von der Pilotphase in die Produktion zu überführen und nachhaltigen Wert zu schaffen, sind strukturierte Ansätze erforderlich:

    1. Prozess-Intelligenz als Grundlage

    Wojciech Zytkowiak-Wenzel von KYP.ai betont, dass ein tiefgreifendes Verständnis der eigenen operativen Prozesse entscheidend ist. Viele Unternehmen verstehen nicht vollständig, wie Arbeit tatsächlich erledigt wird, sondern verlassen sich auf veraltete Dokumentationen oder informelles Wissen. KI-Agenten, die in solche unklaren Umgebungen eingeführt werden, können nicht effektiv arbeiten. Prozess-Intelligenz-Plattformen helfen dabei, reale Arbeitsabläufe, Ausnahmen und Entscheidungszwänge zu identifizieren, um KI-Agenten auf einer realistischen Basis zu trainieren und zu betreiben.

    2. Workflow-Neugestaltung statt "Bolt-on"-Automatisierung

    Erfolgreiche Implementierungen nutzen KI als Chance, Arbeitsabläufe grundlegend zu überdenken und neu zu gestalten. Es geht darum, zu hinterfragen, welche Entscheidungen wirklich menschliches Eingreifen erfordern und welche Aufgaben parallel oder durch KI-Agenten automatisiert werden können. Ein reines Aufpfropfen von KI auf bestehende, ineffiziente Prozesse führt selten zu signifikanten Verbesserungen.

    3. Geschäftsergebnisse statt technischer Metriken

    Der Erfolg von KI sollte primär an Geschäftskennzahlen gemessen werden, wie z.B. Umsatzsteigerung, Kostensenkung, Zykluszeitverkürzung oder Kundenzufriedenheit. Eine Fokussierung auf rein technische Metriken wie Modellgenauigkeit reicht nicht aus, um den tatsächlichen ROI zu belegen und die Akzeptanz bei Führungskräften und Mitarbeitern zu fördern. Garima Saxena hebt hervor, dass ein ROI-zentrierter Ansatz jede KI-Investition, jedes Modell und jeden Algorithmus an echten Geschäftskennzahlen ausrichten muss.

    4. Governance-by-Design und Verantwortlichkeit

    Governance sollte kein nachträglicher Gedanke sein, sondern von Anfang an in den Designprozess integriert werden. Dies umfasst klare Verantwortlichkeiten für Ergebnisse, nicht nur für Outputs, sowie transparente Audit-Trails, Erklärbarkeit von Entscheidungen und Mechanismen zur Fehlerbehebung. Maribeth Martorana betont, dass in der Produktion klare Eigentümer benötigt werden, die für die Ergebnisse verantwortlich sind und entscheiden, wann die KI vertrauenswürdig genug ist, um zu handeln.

    5. Die "Enterprise AI Factory": Ein ganzheitlicher Ansatz

    Raktim Singh schlägt das Konzept einer "Enterprise AI Factory" vor, um KI sicher, zuverlässig und kostengünstig zu skalieren. Diese Fabrik besteht aus drei Schichten:

    • Studio: Hier werden KI-Dienste entworfen, zusammengebaut, getestet und reglementiert, bevor sie in die Produktion gehen. Es ist der Ort, an dem KI-Experimente in unternehmensweite Dienste umgewandelt werden, mit klaren Service-Blueprints, Modell- und Prompt-Abstraktionsschichten sowie integriertem KI-Qualitätsengineering.
    • Runtime: Dies ist die operative Schicht, die KI sicher und betriebsfähig macht. Sie umfasst Identitäts- und Berechtigungsmanagement, Richtliniendurchsetzung, Aktions-Gating, Observability, Nachweisführung und Kostenkontrollen. Die Runtime muss sich nahtlos in bestehende Unternehmenssysteme integrieren und offene Interoperabilität bieten, um Lock-in zu vermeiden.
    • Productized AI Services: Anstatt einzelne Agenten zu entwickeln, sollen wiederverwendbare, zusammensetzbare KI-Dienstleistungsblöcke bereitgestellt werden. Diese "Service Blocks" sind messbar, unterstützbar, governable, auditierbar und sicher aktualisierbar. Sie können in verschiedenen Bereichen wie Operations, Transformation, Qualitätsengineering und Cybersicherheit eingesetzt werden.

    Kontinuierliche Optimierung und Messung des ROI

    Der ROI von KI ist kein statischer Wert, sondern entwickelt sich mit Daten, Märkten und Kundenverhalten. Unternehmen, die einen nachhaltigen KI-Vorteil erzielen wollen, müssen ihre Modelle und Geschäftsprozesse kontinuierlich optimieren.

    • Vier-Schichten-KPI-Framework: Neben finanziellen KPIs (Kosteneinsparungen, Umsatzsteigerung) sollten auch operationale (Effizienz, Produktivität), strategische (Innovationsrate, Marktanteil) sowie Compliance- und Risiko-KPIs (Audit-Genauigkeit, Vorfallreduzierung) erfasst werden.
    • ROI-Dashboards: Transparente Dashboards, die den ROI in Echtzeit visualisieren, schaffen Vertrauen, fördern die Finanzdisziplin und unterstützen eine datengestützte Entscheidungsfindung bei der Skalierung.
    • MLOps-Integration: Machine Learning Operations (MLOps) sind entscheidend, um den Lebenszyklus von Modellen zu automatisieren, einschließlich Bereitstellung, Überwachung, Umschulung und Governance. Dies gewährleistet, dass Modelle in der Produktion genau, konform und kosteneffizient bleiben.

    Fazit

    Der Übergang von erfolgreichen KI-Pilotprojekten zum nachhaltigen produktiven Einsatz stellt für Unternehmen eine komplexe Herausforderung dar. Die "Execution Gap" ist nicht primär ein technisches, sondern ein organisatorisches und prozessuales Problem. Unternehmen, die KI-Investitionen in messbaren Geschäftswert umwandeln möchten, müssen einen Paradigmenwechsel vollziehen: Weg von einer technologiegetriebenen Experimentierfreude hin zu einem strategischen, prozessorientierten Ansatz, der die Neugestaltung von Arbeitsabläufen, eine robuste Datenbasis, eine klare Governance und die kontinuierliche Messung des ROI in den Mittelpunkt stellt. Konzepte wie die "Enterprise AI Factory" bieten einen strukturierten Rahmen, um diese Herausforderungen zu meistern und KI als einen zuverlässigen und wertschöpfenden Bestandteil der Unternehmenslandschaft zu etablieren. Die Fähigkeit, diese Komplexität zu beherrschen, wird in den kommenden Jahren ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein.

    Bibliographie

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