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EU-Initiativen zur Förderung von KI-Wettbewerb und Apples Bedenken zu Sicherheitsrisiken

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May 14, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Europäische Kommission hat Google aufgefordert, das Android-Ökosystem für konkurrierende KI-Dienste zu öffnen.
    • Apple hat eine detaillierte Stellungnahme eingereicht, in der es vor erheblichen Sicherheits- und Datenschutzrisiken warnt, die durch die vorgeschlagenen EU-Maßnahmen entstehen könnten.
    • Die EU-Kommission möchte mit diesen Maßnahmen den Wettbewerb im schnell wachsenden KI-Markt fördern und die Wahlfreiheit der Nutzer stärken.
    • Apple befürchtet unter anderem Risiken durch dauerhaften Mikrofonzugang, unbegrenzten Datenzugriff für Drittanbieter-Apps und Overlay-Angriffe.
    • Die endgültige Entscheidung der EU-Kommission wird innerhalb von sechs Monaten nach Einleitung des Verfahrens erwartet, mit potenziellen hohen Strafen bei Nichteinhaltung.

    EU-Maßnahmen für KI-Interoperabilität: Apples Intervention im Fall Google

    Die Europäische Union hat im Rahmen ihres Digital Markets Act (DMA) Maßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs und der Interoperabilität im Technologiebereich ergriffen. Aktuell stehen dabei die Anforderungen an Google im Mittelpunkt, die das Unternehmen zur Öffnung seines Android-Ökosystems für konkurrierende KI-Dienste verpflichten sollen. In diesem Kontext hat Apple, obwohl nicht direkt Adressat der spezifischen Google betreffenden Maßnahmen, eine umfassende Stellungnahme bei der EU-Kommission eingereicht, in der es vor potenziellen Sicherheits- und Datenschutzrisiken warnt.

    Hintergrund der EU-Initiative

    Die EU-Kommission hatte Google im Januar 2026 eine Frist von sechs Monaten gesetzt, um Konkurrenten einen tieferen Zugang zu Android-Kernfunktionen zu ermöglichen. Dies betrifft insbesondere KI-Assistenten, die derzeit auf Android möglicherweise schlechter gestellt sind als Googles eigener Gemini-Assistent. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Interoperabilität zu gewährleisten und Nutzern eine größere Auswahl an KI-Diensten zu bieten. Die Kommission betont die Bedeutung der Interoperabilität für die Entfaltung des vollen Potenzials von KI-Technologien und die Möglichkeit für Nutzer, KI-Dienste wählen zu können, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen, ohne dabei auf Funktionalität verzichten zu müssen.

    Die vorgeschlagenen Maßnahmen sehen vor, dass konkurrierende KI-Dienste effektiv mit Anwendungen auf Android-Geräten interagieren können. Dies umfasst Funktionen wie das Versenden von E-Mails über bevorzugte E-Mail-Apps, das Bestellen von Essen oder das Teilen von Fotos. Zudem sollen Nutzer in der Lage sein, konkurrierende KI-Dienste einfach über individuelle „Weckwörter“ zu aktivieren, ähnlich der Aktivierung von Googles eigenen Diensten.

    Apples Position: Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz

    Apple hat in seiner 38-seitigen Stellungnahme die von der EU-Kommission vorgeschlagenen vorläufigen Maßnahmen als ernste Bedrohung für die Privatsphäre, Sicherheit und Gerätestabilität europäischer Nutzer klassifiziert. Nach Ansicht des Unternehmens würden die Regelungen Funktionen offenlegen, die von

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