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Die Landschaft der Künstlichen Intelligenz (KI) unterliegt einem dynamischen Wandel, insbesondere im Bereich der Inferenzverarbeitung am Netzwerkrand, auch bekannt als Edge AI. Angesichts der zunehmenden Anforderungen an schnelle Datenverarbeitung und niedrige Latenzzeiten, die durch KI-Anwendungen entstehen, rückt die Nutzung bestehender Telekommunikationsinfrastrukturen in den Vereinigten Staaten immer stärker in den Fokus. Dieser Ansatz verspricht, die Bereitstellung von KI-Kapazitäten zu beschleunigen und die Effizienz zu steigern, indem KI-Workloads näher an den Ort der Datenerzeugung und -nutzung verlagert werden.
Groß angelegte Hyperscale-Rechenzentren, die traditionell für umfangreiche KI-Workloads genutzt werden, sind oft mit erheblichen Bauverzögerungen konfrontiert. Diese resultieren aus komplexen Bauweisen, Fachkräftemangel, Materialknappheit sowie Schwierigkeiten beim Zugang zu lokaler Energie- und Wasserversorgung. Diese Engpässe verlangsamen die Bereitstellung von dedizierten KI-Infrastrukturen erheblich. Vor diesem Hintergrund bietet der Edge-Sektor eine vielversprechende Alternative, indem er auf bereits vorhandene Infrastrukturen setzt.
Ein Beispiel hierfür ist das Projekt Qestrel von Available Infrastructure. Dieses Vorhaben, ausgestattet mit einem Budget von 5 Milliarden US-Dollar, zielt darauf ab, 1.000 Standorte in 100 US-Städten zu etablieren. Das Konzept basiert auf der Mitnutzung bestehender Telekommunikationsinfrastruktur, um KI-Inferenz-Workloads nah an den Zielgruppen im Bereich des Industriellen Internets der Dinge (IIoT) zu platzieren. Die Vorteile dieses Ansatzes sind vielfältig:
Dieses Modell ermöglicht Bereitstellungszyklen von Wochen oder Monaten, was im Vergleich zu traditionellen Rechenzentren eine erhebliche Beschleunigung darstellt.
Die Entwicklung von Edge AI-Infrastrukturen folgt spezifischen Designprinzipien, die auf die Anforderungen verteilter KI-Anwendungen zugeschnitten sind. Dan Medina, Executive Vice President of Strategy bei Available Infrastructure, hebt drei Kernprinzipien hervor:
Diese Prinzipien sind entscheidend, um den Anforderungen an Datensouveränität und die Minimierung von Datenexpositionsrisiken gerecht zu werden, insbesondere für Unternehmen, die ihre Modelle lokal und nah an den Datenquellen betreiben möchten.
NVIDIA spielt eine Schlüsselrolle bei der Ermöglichung dieser dezentralen KI-Infrastrukturen. Gemeinsam mit Telekommunikationsführern wird an sogenannten "AI Grids" gearbeitet – geografisch verteilten und vernetzten KI-Infrastrukturen, die bestehende Netzwerkressourcen nutzen, um neue KI-Dienste am Edge zu monetarisieren. Verschiedene Betreiber verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze:
Telekommunikationsunternehmen verfügen über eine immense Infrastruktur, darunter rund 100.000 verteilte Netzwerk-Rechenzentren weltweit. Diese bieten das Potenzial, über 100 Gigawatt an neuer KI-Kapazität bereitzustellen. AI Grids wandeln diese vorhandenen Immobilien, Strom- und Konnektivitätsressourcen in eine geografisch verteilte Computerplattform um, die KI-Inferenz näher an Nutzer, Geräte und Daten heranführt.
Mehrere große Telekommunikationsanbieter treiben die Implementierung von Edge AI Grids aktiv voran:
Die Sicherheit in verteilten Edge AI-Umgebungen ist ein zentrales Anliegen. Available Infrastructure setzt beispielsweise auf ein "Zero Trust Mesh", bei dem Zugriffssteuerungen an die Identität und nicht an den Netzwerkstandort gebunden sind. Jedes Gerät und jeder Benutzer unterliegt einer kontinuierlichen Überprüfung, wobei der Zugriff standardmäßig verweigert wird, es sei denn, die Authentifizierung bestätigt die Identität. Diese Plattformen sind darauf ausgelegt, sich in gängige Credential-Management-Systeme wie Entra und Okta zu integrieren und ermöglichen den Einsatz von Netzwerküberwachungs- und Protokollierungstechnologien. Strikte Mandantenisolierungstechniken in Co-Location-Umgebungen gewährleisten, dass Kunden zwar die physische Infrastruktur teilen, aber in separaten Netzwerksegmenten agieren.
Die Möglichkeit, KI-Kapazitäten innerhalb von Monaten statt Jahren online zu bringen, ist ein entscheidender Vorteil. Dies ermöglicht es, geplante IoT- und industrielle KI-Bereitstellungen von den Verzögerungen in der Lieferkette herkömmlicher Rechenzentren abzukoppeln. Das gestaffelte Rollout-Modell der Unternehmen ist darauf ausgelegt, mit dem Zugang zu weiteren Telekommunikationsstandorten zu skalieren.
Die Verlagerung von KI-Inferenz-Computing in die Telekommunikationsinfrastruktur hat weitreichende Implikationen für B2B-Kunden. Sie ermöglicht eine neue Klasse von KI-nativen Anwendungen, die Echtzeitfähigkeit, Hyper-Personalisierung und hohe Konkurrenzfähigkeit erfordern. Unternehmen können von niedrigeren Latenzzeiten profitieren, was beispielsweise in der Gaming-Branche, bei der Steuerung autonomer Fahrzeuge oder in der industriellen Automatisierung von entscheidender Bedeutung ist. Zudem wird die Datensouveränität gestärkt, da sensible Daten näher an ihrer Quelle verarbeitet werden können, was Compliance-Anforderungen entgegenkommt und Risiken der Datenexposition reduziert.
Die Entwicklung von "AI Grids" durch Telekommunikationsanbieter in Zusammenarbeit mit Technologieunternehmen wie NVIDIA und HPE ist eine strukturelle Veränderung in der Bereitstellung von KI. Sie positioniert Telekommunikationsnetze als zentrale Säule für die Skalierung von KI, anstatt lediglich deren Traffic zu transportieren. Für B2B-Kunden bedeutet dies den Zugang zu einer flexibleren, sichereren und leistungsfähigeren KI-Infrastruktur, die direkt auf ihre spezifischen Workloads und Anforderungen zugeschnitten ist.
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