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DeepSeek und der Datenschutz: Herausforderungen und Bedenken in der KI-Nutzung

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    Künstliche Intelligenz aus China: DeepSeek im Fokus der Datenschutzdebatte

    Die chinesische KI-Anwendung DeepSeek, ein fortschrittlicher Chatbot, hat in den letzten Wochen für Aufsehen in der Tech-Branche und an den Aktienmärkten gesorgt. Der australische Wissenschaftsminister Ed Husic äußerte als erstes Mitglied einer westlichen Regierung öffentlich Datenschutzbedenken hinsichtlich der App. Seine Worte reihen sich ein in eine anhaltende Diskussion über die Sicherheit chinesischer Technologien, die bereits Unternehmen wie Huawei und TikTok betraf.

    Husic betonte in einem Interview mit ABC News die Notwendigkeit einer sorgfältigen Abwägung der Risiken, insbesondere im Hinblick auf Daten- und Datenschutzmanagement. Er unterstrich die noch offenen Fragen rund um DeepSeek und mahnte zur Vorsicht im Umgang mit der Anwendung. DeepSeek selbst hat bisher nicht auf die Bitte der BBC um eine Stellungnahme reagiert.

    Trotz der Bedenken verzeichnet DeepSeek in den USA und Großbritannien weiterhin hohe Downloadzahlen. Marktforschungsunternehmen wie Sensor Tower berichten von Millionen Downloads seit dem Launch der App, wobei ein Großteil davon in der letzten Woche stattfand. Dieses rasante Wachstum lässt Konkurrenten wie Perplexity weit hinter sich.

    Welche Daten sammelt DeepSeek?

    DeepSeeks eigene Datenschutzrichtlinien geben Auskunft über die Erhebung und Speicherung einer Vielzahl persönlicher Nutzerdaten auf "sicheren Servern" in China. Dazu gehören:

    - E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum, die bei der Kontoerstellung angegeben werden - Jegliche Benutzereingaben, einschließlich Text- und Audiodaten sowie Chatverläufe - Sogenannte "technische Informationen", die vom Telefonmodell und Betriebssystem bis hin zur IP-Adresse und "Tastatureingabemustern" reichen.

    DeepSeek gibt an, diese Informationen zur Verbesserung der App, insbesondere in Bezug auf "Sicherheit, Schutz und Stabilität", zu verwenden. Die Daten werden zudem mit Dritten geteilt, darunter Dienstleister, Werbepartner und die Unternehmensgruppe, und "so lange wie nötig" gespeichert.

    Experten wie Lauren Hendry Parsons, Datenschutzanwältin bei ExpressVPN, weisen auf die weitreichenden Formulierungen in den Datenschutzrichtlinien hin. Besonders die Möglichkeit, Daten zu nutzen, um "Nutzer und ihre Handlungen außerhalb des Dienstes abzugleichen", sorgt für Kritik und wirft Fragen zum Schutz der Privatsphäre auf.

    Obwohl DeepSeek umfassende Daten sammelt, ähneln die Datenschutzrichtlinien denen anderer KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini oder auch denen von Social-Media-Plattformen. Viele Nutzer haben solchen Bedingungen bereits zugestimmt, oft ohne sich der vollen Tragweite bewusst zu sein.

    Ist die Nutzung von DeepSeek sicher?

    Emily Taylor, Geschäftsführerin von Oxford Information Labs, betont, dass alle öffentlich zugänglichen KI-Modelle, einschließlich DeepSeek, die an sie gerichteten Fragen und die generierten Antworten speichern und den Entwicklern zugänglich machen. Dies birgt Risiken für den Umgang mit vertraulichen Informationen oder Daten im Bereich der nationalen Sicherheit.

    Dr. Richard Whittle von der University of Salford äußert ebenfalls Bedenken hinsichtlich des Daten- und Datenschutzes bei DeepSeek, verweist aber gleichzeitig auf ähnliche Probleme bei US-amerikanischen KI-Modellen. Er mahnt Verbraucher zur Vorsicht, insbesondere angesichts des Hypes und des Drucks, keine neue, populäre App zu verpassen.

    Die britische Datenschutzbehörde, das Information Commissioner's Office, appelliert an die Öffentlichkeit, sich ihrer Rechte im Zusammenhang mit der Nutzung ihrer Daten für das Training von KI-Modellen bewusst zu sein. Sie fordert von Entwicklern und Anbietern von generativer KI transparente und leicht zugängliche Informationen über die Verwendung personenbezogener Daten sowie klare Prozesse zur Wahrung der Informationsrechte der Nutzer.

    Die Debatte um DeepSeek verdeutlicht die Herausforderungen, die mit dem Vormarsch künstlicher Intelligenz einhergehen. Die Frage nach dem sicheren Umgang mit Nutzerdaten und dem Schutz der Privatsphäre bleibt zentral und erfordert eine sorgfältige Abwägung der Risiken und Chancen dieser neuen Technologie.

    Bibliographie: https://www.bbc.com/news/articles/cx2k7r5nrvpo https://www.bbc.co.uk/news/articles/cx2k7r5nrvpo https://m.economictimes.com/news/international/world-news/australia-says-be-very-careful-over-deepseek-and-privacy/articleshow/117624206.cms https://www.barrons.com/articles/australian-science-minister-raises-deepseek-privacy-concerns-says-be-very-careful-ab64c270 https://www.theepochtimes.com/world/australian-minister-warns-against-downloading-deepseek-ai-due-to-privacy-risks-5799881 https://medium.com/data-science-in-your-pocket/deepseek-is-highly-biased-dont-use-it-2cb0358647f9 https://www.yahoo.com/tech/deepseek-ai-says-large-scale-190940686.html https://www.platformer.news/deepseek-ai-explainer-china-worries/ https://www.msn.com/en-in/money/news/australia-says-be-very-careful-over-deepseek-and-privacy/ar-AA1xYTZL

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