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Apple kooperiert mit Google zur Integration von KI-Technologie in Siri

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January 13, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Apple integriert Googles KI-Modell Gemini als Basis für die Weiterentwicklung von Siri und weitere Apple Intelligence-Funktionen.
    • Die Entscheidung folgt auf interne Herausforderungen bei Apples eigener KI-Entwicklung und signalisiert eine strategische Neuausrichtung.
    • Die Kooperation ist auf mehrere Jahre angelegt und umfasst die Nutzung von Googles Gemini-Modellen sowie dessen Cloud-Technologie.
    • Eine personalisierte, auf Gemini basierende Siri soll noch im laufenden Jahr eingeführt werden.
    • Datenschutzbedenken werden von Apple adressiert, indem die Google-Modelle entweder direkt auf den Geräten oder auf Apples Servern laufen sollen.
    • Die Partnerschaft stärkt Googles Position im KI-Wettbewerb erheblich und führte zu einem Anstieg der Alphabet-Aktie.
    • Die Vereinbarung wirft Fragen bezüglich früherer kartellrechtlicher Entscheidungen gegen Google und der Zukunft der ChatGPT-Integration in Apple-Produkten auf.

    Die Technologiewelt blickt auf eine signifikante Entwicklung: Apple wird in Zukunft auf Googles KI-Modell Gemini als Grundlage für die Weiterentwicklung seines Sprachassistenten Siri und weiterer Funktionen im Rahmen von Apple Intelligence setzen. Diese strategische Partnerschaft, die auf mehrere Jahre ausgelegt ist, wurde von beiden Unternehmen bestätigt und markiert einen Wendepunkt in der KI-Strategie des iPhone-Herstellers.

    Apples Herausforderungen in der KI-Entwicklung

    Apple hatte in den vergangenen Jahren ambitionierte Pläne zur Entwicklung eigener KI-Systeme für Siri und Apple Intelligence verfolgt. Ursprünglich wurde eine erheblich verbesserte Siri-Version für Mitte 2024 in Aussicht gestellt, die personalisierte Informationen der Nutzer über verschiedene Apps hinweg verarbeiten sollte, um beispielsweise die optimale Abfahrtszeit zum Flughafen basierend auf Flugdaten und Verkehrslage zu berechnen. Diese Versprechungen konnten jedoch nicht in der vorgesehenen Zeit eingelöst werden.

    Im März des Folgejahres räumte Apple ein, dass die Entwicklung länger dauern würde als erwartet, mit einer prognostizierten Einführung bis 2026. Interne Tests hätten gezeigt, dass die Software nicht die erforderliche Zuverlässigkeit aufwies, um den Qualitätsstandards eines Apple-Produkts zu genügen. Dies führte auch zu einer Umstrukturierung in Apples KI-Abteilung, bei der der bisherige KI-Chef John Giannandrea das Unternehmen verließ und durch Mike Rockwell ersetzt wurde, der zuvor die Entwicklung der Vision Pro leitete. Diese Entwicklungen deuteten bereits auf die Notwendigkeit externer Unterstützung hin.

    Die Wahl fällt auf Google Gemini

    Nach einer Phase intensiver Prüfung verschiedener KI-Modelle hat sich Apple für Googles Gemini-Technologie entschieden. Diese Entscheidung wurde als Ergebnis einer "sorgfältigen Prüfung" kommuniziert, bei der Googles Technologie als die "leistungsfähigste Grundlage für Apples Foundation Models" identifiziert wurde. Die Kooperation beinhaltet nicht nur die Gemini-Modelle selbst, sondern auch Googles Cloud-Technologie.

    Die Integration von Gemini soll eine "stärker personalisierte" Siri ermöglichen, die noch im laufenden Jahr auf den Markt kommen soll. Diese neue Version von Siri soll in der Lage sein, Aktionen im Namen der Nutzer auszuführen und umfassendere, kontextbezogene Antworten zu liefern. Eine Funktion namens "World Knowledge Answers" wird voraussichtlich die Suche nach Informationen und die Erstellung von KI-generierten Zusammenfassungen auf Basis von Web-Ergebnissen unterstützen.

    Datenschutz und technische Umsetzung

    Angesichts der Bedeutung des Datenschutzes für Apple wurde betont, dass Apple Intelligence weiterhin auf Apple-Geräten oder in Apples "Private Cloud Compute" laufen wird und dabei die branchenführenden Datenschutzstandards von Apple einhält. Die genauen Details, wie Google Zugriff auf Daten von Apple-Kundinnen und -Kunden erhalten wird, sind derzeit noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die Google-Modelle entweder direkt auf den Endgeräten der Nutzer oder auf Apples eigenen Servern betrieben werden, um die Datenhoheit zu gewährleisten.

    Marktdynamik und Wettbewerbslandschaft

    Die Partnerschaft zwischen Apple und Google erfolgt in einem dynamischen Marktumfeld, das durch den Aufstieg generativer KI-Modelle wie ChatGPT maßgeblich geprägt ist. Während andere Tech-Giganten wie Amazon, Meta und Microsoft Milliarden in KI-Produkte investierten, agierte Apple in diesem Bereich vergleichsweise zurückhaltend. Die Entscheidung für Gemini ist somit auch ein strategischer Schritt, um im Wettbewerb um führende KI-Technologien aufzuschließen und die eigene Position zu stärken.

    Für Google ist diese Vereinbarung ein erheblicher Erfolg. Nachdem die Gemini-Technologie bereits in Samsungs Galaxy AI zum Einsatz kommt, erschließt der Deal mit Apple einen weiteren riesigen Markt mit über zwei Milliarden aktiven Geräten. Die Bekanntgabe der Kooperation führte zu einem deutlichen Anstieg der Alphabet-Aktie, wodurch der Konzern zwischenzeitlich eine Marktbewertung von über vier Billionen US-Dollar erreichte. Analysten sehen darin eine Stärkung von Alphabets Wettbewerbsposition gegenüber Konkurrenten wie OpenAI.

    Fragen werfen sich jedoch bezüglich der Vereinbarkeit mit früheren kartellrechtlichen Entscheidungen gegen Google auf. Im Jahr 2024 wurde Google nach jahrelangen Untersuchungen ein illegales Monopol im Bereich der Online-Suche nachgewiesen. Ein Richter entschied, dass Google künftig Suchdaten mit der Konkurrenz teilen und Exklusivverträge einschränken müsse, insbesondere keine mehrjährigen Vereinbarungen für generative KI-Produkte eingehen dürfe. Insider gehen jedoch davon aus, dass die aktuelle Vereinbarung nicht die von diesem Urteil betroffenen Bereiche der Suche oder des Vertriebs der Gemini-App betrifft und zudem nicht exklusiv ist, was Apple die Möglichkeit offenlässt, mit weiteren KI-Anbietern zusammenzuarbeiten.

    Die bisherige Integration von OpenAI's ChatGPT in Siri, die es Nutzern ermöglichte, komplexe Anfragen an den Chatbot weiterzuleiten, könnte sich durch die tiefere Integration von Gemini verändern. Es bleibt abzuwarten, wie Apple diese parallelen KI-Lösungen zukünftig positionieren wird.

    Ausblick

    Die Kooperation zwischen Apple und Google unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Partnerschaften im Bereich der künstlichen Intelligenz. Sie zeigt, dass selbst große Technologiekonzerne wie Apple, die traditionell auf Eigenentwicklungen setzen, in bestimmten Schlüsselbereichen auf externe Expertise zurückgreifen, um im rasanten Tempo der KI-Entwicklung Schritt zu halten. Die kommenden Monate werden zeigen, wie sich die Integration von Gemini in Siri und Apple Intelligence auf das Nutzererlebnis auswirken und welche neuen Möglichkeiten sich daraus für die Anwender ergeben werden.

    Bibliography: - t3n: Offiziell: Apple holt Gemini als KI-Basis für Siri an Bord – was die Vereinbarung bedeutet - Finanznachrichten: Apple holt Gemini als KI-Basis für Siri an Bord - Facebook (t3nMagazin): Apple wird Googles Gemini als Basis für seine eigenen KI-Systeme ... - GoogleWatchBlog: Siri setzt auf Gemini: Apples neue iPhone-KI wird Googles KI-Modell nutzen – Apple zahlt eine Milliarde Dollar - Handelsblatt: Apple setzt bei verbesserter Siri auf Google-KI Gemini - Trending Topics: Apple entscheidet sich bei Siri-KI für Google's Gemini - Zeit Online: Sprachassistentin Siri : Apple und Google kündigen Zusammenarbeit bei KI-Technologie an - Marketscreener: Apple und Google schließen Gemini-Deal für überarbeitete Siri ab – Großer Erfolg für Alphabet - Heise Online: Nach Siri-Fail: Apple setzt für KI-Modelle auf Google Gemini

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